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Verleihung 5. GG-Preis PDF Drucken E-Mail

Symposium zur Verleihung des 5. Generationengerechtigkeits-Preises am 23. März 2011

 "Möglichkeiten und Grenzen kooperativer Problemlösungen in der Parteiendemokratie"


Am Mittwoch, den 23. März 2011 fand in den Räumen der Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund zum inzwischen 5. Mal die Verleihung des Generationengerechtigkeits-Preises statt.

Nach Grußworten des Dienststellenleiters der Landesvertretung, Frank Smeddinck und des Pressesprechers der SRzG, Wolfgang Gründinger, hielt Prof. Dr. Uwe Jun von der Universität Trier die Laudatio auf die Preisträger. Als Mitglied der Jury war er mit den Thesen der Preisträger vertraut und führte in deren Lösungsansätze ein. Danach stellten die Preisträger ihre Arbeiten den Symposiumsteilnehmern vor.

scheckuebergabeDer mit 4.000 Euro dotierte 1. Preis ging an Dr. Eike-Christian Hornig, der sich in seinem Beitrag den “Bedingungen generationengerechter Politik in der deutschen Parteiendemokratie -  Formen direkter Demokratie als Blockadelöser?“ gewidmet hatte. Zweimal wurde der 2. Preis vergeben: Für ihre Arbeit zu “Deliberativen Governancearenen" erhielten die Brüder Mathias und Wolfgang König 3.000 Euro, ebenso wie Volker Best für seinen Beitrag: “Dem Parteienwettbewerb die Beuteorientierung nehmen – Plädoyer für eine Direktwahl der Minister“.

Von links: Mathias König, Wolfgang König, Volker Best,
Wolfgang Gründinger, Prof. Dr. Jun, Dr. Eike-Christian Hornig 


Im Anschluss an die Preisverleihung fand eine Podiumsdiskussion mit dem Thema “Dauerwahlkampf oder notwendiger Parteienwettbewerb? Wo liegen die Chancen und Grenzen sachorientierter Politik?“ statt, an der vier Abgeordnete des Deutschen Bundestages teilnahmen: Florian Bernschneider (FDP), Kai Gehring (MdB Bündnis90/Die Grünen), Jutta Krellmann (MdB Die Linke), Dr. Philipp Murmann (MdB CDU/CSU). Frank Schwabe (MdB SPD) hatte kurzfristig absagen müssen.

podiumsdiskussionDie Runde, die von Dr. Dr. Jörg Tremmel moderiert wurde, war in weiten Teilen von ungewohnter Harmonie zwischen den Parteienvertretern geprägt – war man sich doch über die grundsätzliche Notwendigkeit sachorientierter Politik schnell einig. Dass auch eine Orientierung an der Sache nicht zwangsläufig zu identischen Positionen der Parteien führt, wurde jedoch immer dann klar, wenn es um konkrete Beispiele ging. Diskutiert wurde außerdem die Frage, ob mehr Sachorientierung mit mehr Zukunftsorientierung gleichzusetzen ist. 





Von links: Dr. Philipp Murmann, Florian Bernschneider, Jun. Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Jutta Krellman, Kai Gehring



Ablauf der Veranstaltung:

15:00 Begrüßung durch den Dienststellenleiter der Landesvertretung, Frank Smeddinck 
Grußwort Frank Smeddinck

15:15 Begrüßung durch Wolfgang Gründinger, Vorstand der SRzG
Ansprache Wolfgang Gründinger

15:30 Laudatio: Prof Dr. Uwe Jun, Universität Trier, Mitglied der Jury

16:00 Präsentation der prämierten Arbeiten durch die Preisträger und Fragerunde

Bedingungen generationengerechter Politik in der deutschen Parteiendemokratie – Formen direkter Demokratie als Blockadelöser?
Dr. Eike-Christian Hornig, TU Darmstadt Präsentation

Deliberative Governancearenen. Die Überwindung kooperativer Problemlösungen in der deutschen Parteiendemokratie
Mathias und Wolfgang König, Universität Koblenz-Landau Präsentation

Dem Parteienwettbewerb die Beuteorientierung nehmen – Plädoyer für eine Direktwahl der Minister
Volker Best, Universität Bonn Präsentation

Abstracts der prämierten Arbeiten

17:00 Kaffeepause

17:30 Abschlussdiskussion zum Thema: Dauerwahlkampf oder notwendiger Parteienwettbewerb? Wo liegen die Chancen und Grenzen sachorientierter Politik?   

Mit:
       - Florian Bernschneider MdB, FDP, Beirat für Nachhaltige Entwicklung
       - Jutta Krellmann MdB, DIE LINKE, Beirat für Nachhaltige Entwicklung
       - Kai Gehring MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
       - Dr. Philipp Murmann MdB, CDU/CSU
       - Frank Schwabe MdB, SPD

Moderation: Juniorprofessor Dr. Dr. Jörg Tremmel, Universität Tübingen
Podiumsdiskussion

19:30 Ende der Veranstaltung

Veranstaltungsort: Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund, Luisenstraße 18. 

Den Themenaufriss und die kompletten Arbeiten der Preisträger finden sie hier. 

Den Flyer der Veranstaltung können Sie hier einsehen.