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STIFTUNG
FÜR DIE RECHTE
ZUKÜNFTIGER
GENERATIONEN

Mannsperger Str. 29
D-70619 Stuttgart

Fon 0711 / 28052777
Fax 03212 / 2805277
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Parteipolitische Unabhängigkeit

Die Forderung nach Generationengerechtigkeit ist weder eine linke noch eine rechte Position. Der Wunsch nach Generationengerechtigkeit ist der gemeinsame Nenner der Förder-Mitglieder, egal ob sie der CDU/CSU, der SPD, den Grünen, der FDP, der Linken oder überhaupt keiner Partei nahe stehen.

Diskussionskultur

Im Laufe vieler Treffen hat sich in der SRzG eine hochentwickelte Gesprächskultur mit festen Grundsätzen herausgebildet. Dazu gehören die Regeln:

  1. Kritik sollte stets konstruktiv sein

  2. Es soll versucht werden, die Argumente des Gesprächspartners genau zu verstehen

  3. Jeder muss bereit sein, seine eigene Meinung zu revidieren, wenn er merkt, dass der Andere die besseren Argumente auf seiner Seite hat 
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Diskussionen bei einem Vorstandstreffen in Berlin


Absage an den Krieg der Generationen

Die SRzG erteilt dem von den Medien beschworenen Krieg der Generationen eine klare Absage. Die heute junge und die heute alte Generation müssen gemeinsam dafür sorgen, dass kommende Generationen intakte Lebensgrundlagen vorfinden.

Wenn es Konflikte zwischen Jung und Alt gibt, so müssen sie zivilisiert im Dialog gelöst werden. In einer humanen Gesellschaft sind die Beziehungen der Menschen untereinander, also auch zwischen Alten und Jungen, von Respekt und gegenseitiger Achtung getragen.