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„GENERATIONENGERECHTIGKEIT ALS LEITBILD IN UNTERNEHMEN“

Symposium in der Evangelischen Akademie Arnoldsheim, 10.-12. September 2004


Betriebsrenten, Ausbildungsplatzabgabe, Jugendarbeitslosigkeit und das Zurückdrängen der Solidargemeinschaft sind Schlagwörter, mit denen man tagtäglich durch die Medien konfrontiert wird. In diesem Zusammenhang gewinnt der Begriff der „Generationengerechtigkeit“ immer mehr an Bedeutung. Um so erstaunlicher ist es auf der anderen Seite, dass gerade der Themenkomplex der „generationengerechten Unternehmenspolitik“ gegenwärtig noch ein Schatten-Dasein fristet und das, obwohl transnationale Unternehmen im Rahmen der Globalisierung zu immer wichtigeren Akteuren werden.

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Nach der alten Weisheit, dass auch die längste Reise mit dem ersten Schritt beginnt, veranstaltete die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG), in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Arnoldshain (EAA) und Youth for Intergenerational Justice and Sustainability (YOIS)-Hessen, vom 10.-12. September im landschaftlich reizvollen Hochtaunus ein Symposium, das sich gerade diesem Thema widmete. Unter der Überschrift „Generationengerechtigkeit als Leitbild für Unter-nehmen“ diskutierten ca. 80 renommierte VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft z.B. wie sich generationengerecht agierende Unternehmen am Markt behaupten können. Ein erklärtes Ziel der Organisatoren war es, erstmals eine auf unternehmerische Verantwortung fokussierte generationenzentrierte Debatte anzustoßen. Neben interessanten Vorträgen und allerlei Diskussionen bot das Symposium zudem den idealen Rahmen zur Verleihung des 2. Generationengerechtigkeits-Preises, der mit insgesamt 8000 Euro dotiert ist.

Zur ausführlichen Dokumentation des Symposiums