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STIFTUNG
FÜR DIE RECHTE
ZUKÜNFTIGER
GENERATIONEN

Postfach 5115
D-61422 Oberursel

Fon 06171/98 23 67
Fax 06171/95 25 66
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Kto Nr. 8039555800
BLZ 43060967



Wer wir sind PDF Drucken E-Mail

Wer sind wir?
Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Durch ihre praxisnahe Forschung vertieft sie das Wissen um Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Junge Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen arbeiten in der SRzG an interdisziplinären Projekten. Als ‚advokatorische’ Denkfabrik versucht die SRzG aber auch, in der Politik Bewusstsein für Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu schaffen. Die Veränderung der Gesellschaft, nicht ihre bloße Beschreibung, ist ihr Ziel. Ein Förderverein sichert die finanzielle Basis der Stiftung und damit ihre Unabhängigkeit.

Was sind unsere Aktivitäten?
Die SRzG organisiert Symposien, Kongresse und Tagungen. Sie prüft einzelne Politikfelder auf Generationengerechtigkeit, z.B. Ökologiepolitik, Finanzpolitik, Rentenpolitik, Bildungspolitik, Arbeitsmarktpolitik, Gesundheits- und Biopolitik, Jugendpolitik und Friedenspolitik. Die SRzG gibt Bücher (z.B. das „Handbuch Generationengerechtigkeit“) und Positionspapiere heraus. Außerdem veröffentlicht sie eine deutsch-englische Zeitschrift namens „Journal für Generationengerechtigkeit" bzw. „Intergenerational Justice Review“, die mehrere tausend Entscheidungsträger von heute und morgen erreicht (alle Bundestagsabgeordnete, zahlreiche Manager, Journalisten und Professoren, 3000 Studierende aus verschiedenen Fachgebieten, darunter viele Stipendiaten). Durch einen zweijährlichen Generationengerechtigkeits-Preis in Höhe von 10.000 Euro werden junge Wissenschaftler angeregt, sich mit Zukunftsthemen zu beschäftigen. Die bisherigen Themen lauteten: „Verankerung von ökologischer Generationengerechtigkeit im Grundgesetz“ (2001/2002), „Generationengerechtigkeit als eine Aufgabe von Unternehmen“ (2003/2004), „Wahlrecht ohne Altersgrenze?“ (2005/2006) und „Gleichbehandlung von Jung und Alt in der Arbeitswelt“ (2007/2008). Zusammen mit jungen Bundestagsabgeordneten (je 2 von CDU/CSU, SPD, Grünen und FDP) formulierte die SRzG einen Gesetzentwurf, um Generationengerechtigkeit im Grundgesetz zu verankern. Der Antrag wurde im November 2006 von 104 Abgeordneten im Alter von 24 bis 64 Jahren eingebracht. Mit der dritten Lesung ist Ende 2008 zu rechnen. Wer unterstützt uns?
Unterstützt wird der Vorstand der SRzG durch einen wissenschaftlichen Beirat, der renommierte Wissenschaftler aus der ganzen Welt umfasst, u.a. Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker (Club of Rome), Lord Ralf Dahrendorf (UK House of Lords), Dr. Hildegard Hamm-Brücher (Theodor-Heuss-Stiftung) und Prof. Dr. Rolf Kreibich (IZT).

Ehrungen
Für Ihre Arbeit wurde die SRzG im Mai 2000 mit der Theodor-Heuss-Medaille und im November 2001 mit der Bürgermedaille der Stadt Oberursel ausgezeichnet. 2005 bekam sie einen Preis des Landes Hessen, 2008 den Integrationspreis der Stiftung Apfelbaum.

Das idz
Angegliedert an die SRzG ist das Institut für demografische Zukunftsfähigkeit (idz, siehe www.demografie.org). Seine Aufgabe ist die Erforschung der demografischen Themenkomplexe der Alterung und Schrumpfung, der Entwicklung der Geburtenrate sowie der Binnenmigration und Einwanderungspolitik. Das idz vergibt zweijährlich den „Demografie-Preis für Nachwuchswissenschaftler“ in Höhe von 10.000 €.

Wir brauchen Sie!
Wir suchen Mitstreiter und Mitstreiterinnen, die mit uns vernünftige Lösungsansätze entwickeln und durchsetzen. Gerne senden wir Ihnen die letzten Ausgaben der Zeitschrift zu. Kompakte Informationen über uns auf englisch finden Sie auf: www.intergenerationaljustice.org.
Werden Sie Fördermitglied der SRzG und machen Sie mit uns die Welt ein bisschen generationengerechter!