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buch_kirchlich

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen bringt in regelmäßigen Abständen Bücher heraus. Bisher sind veröffentlicht worden:

 
 


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So nicht! Anklage einer verlorenen Generation


20131209_bernhard_buchDer 23-jährige Bernhard Winkler kritisiert in „So nicht! Anklage einer verlorenen Generation“ die herrschende Politik in Form von 20 Anklagepunkten. Sie habe keine Ideale mehr und mache politisches Kleingeld auf dem Rücken der Jugend: bei der Jobsuche, in der Bildungspolitik, bei der Altersvorsorge. Demokratie sei zur Farce verkommen, die Politiker lebten nur mehr in der Defensive, schreibt er. Er zeichnet darin auch seinen Weg vom politisch interessierten Teenager zum frustrierten jungen Erwachsenen und lässt die Leser an seinem 13. Geburtstag teilhaben, an dem er beschloss, alles über Politik in Erfahrung zu bringen, was es zu wissen gibt. Kritik übt er aber nicht nur an Politikern, sondern auch an Bürgern, die es sich bei der Schuldzuweisung an die Politik oft viel zu leicht machten. „Demokratie ist kein Kindergarten: Wir müssen hart arbeiten, um sie zu bewahren“, lautet deshalb sein Appell.


„Ein Buch, das sich Politiker, die keine Gesichter zu den Statistiken auf ihren Schreibtischen kennen, im Wahlkampf aufs Nachtkästchen legen sollten, statt weiter über die Politikverdrossenheit der Jugend zu lamentieren.“
Nachrichtenmagazin „Profil“

Mehr Informationen, eine Leseprobe und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier .

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Alternde Volksparteien: Neue Macht der Älteren in CDU und SPD?

munimus_volksparteienCDU und SPD schrumpfen und altern unaufhaltsam. Im Jahr 2011 war nahezu die Hälfte aller Mitglieder beider Parteien über 60 Jahre alt. Folgt dieser mächtigen Zahl eine Macht der Älteren?
Die Hälfte der Mitglieder von SPD und CDU sind schon heute über 60 Jahre alt, und in Zukunft werden es noch mehr. Gehen dann die Jungen unter? SRzG-Vorstandsmitglied Bettina Munimus argumentiert sehr differenziert und ausgewogen, wiegt die Argumente ab, prüft die Erfahrungen aus dem Politikbetrieb der letzten Jahre. Sie untersucht das Wahlverhalten der Älteren, fragt, ob sie sich als eine Generation mit gemeinsamen Interessen fühlen, vergleicht die Anteile älterer Politiker in den Parlamenten, und bietet tiefschürfende Einblicke in das Innenleben von SPD- und CDU-Seniorenorganisationen. Und kommt zum Schluss: Die "Alten" organisieren sich zwar nicht schlagkräftig, aber sie stellen eine große Wählermasse, mit denen es sich die Politik ungern verscherzt - und daher in vorauseilendem Gehorsam ihre vermuteten Interessen wahrnimmt.

Bettina Munimus untersucht den altersstrukturellen Wandel aus drei Perspektiven: Senioren als Mandatsträger und Funktionäre, als Mitglieder der parteieigenen Seniorenorganisationen und als engagierte Mitglieder der Partizipationskohorten der 1960er/1970er Jahre an der Parteibasis. Die Betrachtung mündet in die These einer antizipierten Macht der Älteren.

Mehr Informationen, Leseprobe und Bestellung finden Sie hier.

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Wir Zukunftssucher: Wie Deutschland enkeltauglich wird

gruendinger_zukunftssucherAn den demografischen Wandel knüpfen sich Horrorszenarien ohne Ende. Dass das nicht so sein muss, beweist SRzG-Sprecher Wolfgang Gründinger. Unbeirrbar konstruktiv denkt er über Generationengerechtigkeit und eine zukunftsorientierte Gesellschaft nach. Und er stellt klare Forderungen: »In einer Demokratie wird Masse zu Macht. Die Alten sind mehr, sie sind reicher und haben das Sagen. Sie haben die Gesellschaft zu dem gemacht, was sie heute ist. Daher müssen sie die Verantwortung übernehmen.«
Gründinger ist zugleich Vertreter und Analytiker einer jungen Generation, die mit ganz anderen Zukunftserwartungen startet als die wachstumsverwöhnten Alten. Doch er schürt keine  künstlichen Feindschaften: Die Frage, wie wir leben wollen, können wir nur gemeinsam beantworten. Um die Zukunft zu sichern, muss in Bildung, Forschung und Entwicklung investiert werden. Dafür brauchen die Jungen die Solidarität der Alten, ihre Macht, ihre Neugier, ihre Zeit und schließlich ihr Geld. Umgekehrt braucht die Gesellschaft aber auch das Engagement der Jungen, für das die »Generation Internet« ganz eigene Wege findet.

Mit Witz und Verve, zugleich aber immer konkret und fundiert, zeichnet Gründinger das Porträt einer Generation, die für ihr Recht auf Zukunft streitet.

»Wolfgang Gründinger hat hier den Nerv des gegenwärtigen Politikdefizits getroffen. Wer sein Buch gelesen hat, kann sich nicht mehr aufs Jammern zurückziehen, sondern muss sich selbst auf den Weg machen.« Gesine Schwan

Mehr Informationen, Leseprobe und Bestellung finden Sie hier.

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Aufstand der Jungen: Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können
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Das neue Buch von SRzG-Vorstandsmitglied Wolfgang Gründinger liefert eine differenzierte Sichtweise auf umstrittene Fragen: Was ist dran am inflationär gebrauchten Schlagwort „Nachhaltigkeit“? Ist es richtig, wenn der Staat im Namen kommender Generationen bei seinen Ausgaben spart – oder haben nicht unsere Kinder auch ein Interesse an Staatsausgaben für Kindergärten, Bildung und Umweltschutz? Wie sicher ist unsere Rente? Warum bekommen die Deutschen so wenige Kinder, und wie wirkt sich der demografische Wandel auf die Lebenschancen der jungen Generation aus? Was bringt die „Nachhaltigkeitsstrategie“ der Bundesregierung? Und was können wir tun, um das Entstehen einer „Generation Praktikum“ zu verhindern? Seine These: Wir brauchen einen Aufstand der Jungen – nicht gegen die Alten, sondern gegen einen unfairen Zustand.

„Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes NACHHALTIG ist. Es sollte die Bettlektüre eines jeden Politikers im Bundestag sein. Und natürlich eines jeden Menschen, der sich Gedanken um die Zukunft unseres Landes macht.“
(Tobias Schlegl, TV-Moderator)

„Kaufen, kaufen, kaufen!“
(Hubertus Heil, SPD-Generalsekretär)

Link: http://www.tirnet.de/~wgruendi/politik/buecher.html

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Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (2008) (Hg.):
„Wahlrecht ohne Altersgrenze?"
Verfassungsrechtliche, demokratietheoretische und entwicklungspsychologische Aspekte

cover wahlrechtsbuch_klBisher ist rund ein Fünftel der deutschen Bevölkerung – die Kinder und Jugendlichen – von der politischen Mitbestimmung ausgeschlossen. Vor dem Hintergrund der Auswirkungen heutiger Staatsverschuldung, sowie der Renten und Umweltpolitik gewinnt die Fragestellung an Relevanz, ob diese „verlorenen Stimmen“ aktiviert werden können, z.B. durch ein Wahlrecht ohne Altersgrenze oder ein Stellvertreterwahlrecht. Denn die Interessen von nicht stimmberechtigten Minderheiten tauchen im Kalkül des Politikers, der seine (Wieder) Wahl organisiert, wenn überhaupt, dann nur am Rande auf. Oftmals werden Vorschläge zur Veränderung des Wahlrechts als absurd abgetan, obwohl schon seit Jahren eine wissenschaftliche und politische Diskussion zu diesem Thema im Gange ist. Ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte diese Diskussion 2003, als der Deutsche Bundestag den überfraktionellen Antrag „Mehr Demokratie wagen durch ein Wahlrecht von Geburt an“ diskutierte, was vor zehn Jahren noch kaum jemand für möglich gehalten hätte. Österreich hat im April 2007 als erstes EU Land die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahren beschlossen und damit immerhin einen Schritt in die richtige Richtung getan. Bei vielen revolutionären Ideen ist es so, dass sie erst verlacht, dann bekämpft und erst im dritten Stadium ernsthaft diskutiert werden. Das dritte Stadium ist inzwischen erreicht. Auch wenn noch um den richtigen Weg gestritten wird, so herrscht inzwischen unter Fachleuten in einem Punkt Konsens: „So wie es bisher ist, kann es nicht bleiben.“ Der Ausschluss eines beträchtlichen Teils des Staatsvolks vom Wahlrecht entbehrt stringenten Begründungen. Der vorliegende Sammelband beschäftigt sich mit elementaren Fragen, die diskutiert werden, seit es Wahlen gibt. Mehr...

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Jörg Tremmel (Hg.) (2006):
Handbook of Intergenerational Justice.

366 Seiten. ISBN 13-9781845429003, VERKAUF dieses Buches über die SRzG ist nicht mehr möglich! Bestellung über die Webseite des Verlages: Link

handbookLange Zeit war die SRzG nicht im englischen Sprachraum vertreten. Aber Generationengerechtigkeit ist offensichtlich ein länderübergreifendes Thema – die Forschung dazu findet maßgeblich in den angelsächsischen Ländern statt. Als Ergebnis eines umfassenden Call for Papers – also eines Aufrufs, Beiträge zu diesem Thema einzureichen –  liegt nun das erste SRzG-Buch auf englisch vor, das Handbook of Intergenerational Justice. Mit Edward Elgar Publishing konnte einer der renommiertesten Verlage Englands als Partner gewonnen werden. Wir stellen das Buch nun auf englisch vor und empfehlen es allen englischsprachigen Mitgliedern wärmstens zur Lektüre. Exemplare können direkt bei der SRzG für 26,72 Pfund oder 40 Euro (Selbstkostenpreis) plus Versandkosten bestellt werden. Das Buch ist vor allem für den Kauf von Universitäten und Bibliotheken bestimmt und daher im Laden deutlich teurer. Mehr...

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Unternehmensleitbild Generationengerechtigkeit – Theorie und Praxis: IKO.

Jörg Tremmel / Gotlind Ulshöfer (2005) (Hg.)
386 Seiten. ISBN 3-88939-773-5. , Preis: 25 € Bestellen...

unternehmensleitbild „Der Begriff Generationengerechtigkeit’ wird immer mehr zu einem Schlüsselwort unserer Gesellschaft. Dass dieses neue gesellschaftliche Leitbild auch den Unternehmenssektor tangiert, ist unbestreitbar, wenn man sich vor Augen hält, dass die Mehrheit der größten Finanzetats nicht mehr Staatshaushalte, sondern transnationale Unternehmen sind.“ (Umschlag) Mehr...









 

 

 

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Demographic Change and Intergenerational Justice


Buch "Demographic Change and Intergenerational JusticeGenerationengerechtigkeit ist dann verwirklicht, wenn die in der Zukunft lebenden Generationen die gleichen Möglichkeiten zur Bedürfnisbefriedigung haben, wie die Generationen, die heute leben. Deshalb sind wir verpflichtet, den kommenden Generationen Ressourcen in der Qualität und Menge zu hinterlassen, welche es ihnen ermöglichen ihre Bedürfnisse zu befriedigen. 

Das Buch behandelt das Spannungsfeld zwischen Generationengerechtigkeit und demografischem Wandel und beleuchtet es aus der Sicht mehrerer Fachrichtungen. Die Autoren aus unterschiedlichen Ländern analysieren die Konsequenzen des demografischen Wandels für die Wirtschaftspolitik, wie auch für die Umwelt- und Sozialpolitik, nicht ohne auch ethische Probleme in ihre Überlegungen einzubeziehen. Der Inhalt des Buches ist in fünf Abschnitte untergliedert: Abschnitt I analysiert Trends der demografischen Entwicklung, anschließend werden die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Schlüsselgrößen einer Volkswirtschaft untersucht. Der Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeitsindikatoren und Generationengerechtigkeit wird in Abschnitt III beleuchtet. Abschnitt IV diskutiert die Möglichkeiten der Bevölkerungspolitik, Einfluss auf Generationengerechtigkeit zu nehmen. Schlussendlich werden Vorschläge zu einer Verwirklichung einer nachhaltigen Politik vorgestellt und untersucht.

 

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Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (2003) (Hrsg.):

Handbuch Generationengerechtigkeit
München: oekom Verlag. 512 Seiten. ISBN 3-936581-09-6. , Preis: 25 € Bestellen...

handbuch_generationengerechtigkeit „Das Thema ist leider topaktuell. Kollabierende Sozialsysteme und knapper werdende Ressourcen drohen die Generationen zu spalten. Das Buch ist wichtig für alle, die über den Tellerrand der aufgeregten Tagespolitik hinausblicken wollen. Zahlreiche Fakten erleichtern den Weg durch das umfangreiche und anspruchsvolle Werk. Eine Pflichtlektüre für alle Politiker.“ Helmut Markwort, Chefredakteur FOCUS Mehr...














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Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (1999) (Hrsg.):
Was bleibt von der Vergangenheit? Die junge Generation im Dialog über den Holocaust. Berlin: C.H. Links. 288 Seiten. ISBN 3-86153-192-5. , Preis: 20 € Bestellen...

was_bleibt_von_der_vergangenheit „What do you think about Hitler?“ Mit dieser Frage sehen sich manche junge Deutsche im Ausland konfrontiert. Angeregt durch Roman Herzog, der den Band einleitet, hat sich nun die junge Generation zu Wort gemeldet. Vielstimmig und unvoreingenommen macht sie Vorschläge zu einem anderen Umgang mit der Vergangenheit. (Umschlag) Mehr...











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Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (1998) (Hrsg.):
Die 68er. Warum wir Jungen sie nicht mehr brauchen.
Oberursel: Eigenverlag. 318 Seiten. ISBN 3-933056-65-9., Preis: 10 € Bestellen...

die_68er (Druck ist direkt zu beziehen bei der SRzG für 10 Euro) „Die demographischen Prognosen sind eindeutig, und setzen sich um in politische Machtverhältnisse, da Flakhelfer und 68er nicht nur numerisch in der Mehrheit sind, sondern über ihre noch in der alten Arbeitsgesellschaft verankerten Lobbies über mehr Druckmittel und Einfluss im politischen Zentrum verfügen.“ Aus dem Nachwort von Prof. Dr. Claus Leggewie Mehr...










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Gesellschaft für die Rechte zukünftiger Generationen (1997) (Hrsg.):
Ihr habt dieses Land nur von uns geborgt.
Oberursel: Eigenverlag. 368 Seiten. ISBN 3-89136-642-6., Preis: 10 € Bestellen...

ihr_habt_dieses_land_nur_von_uns_geborgt Erstmals findet sich hier eine überparteiliche Allianz junger Autoren zusammen, um die drängenden Zukunftspläne zu erörtern und aktiv für die Rechte der jungen und kommenden Generationen einzutreten. Als erstes erschien im September 1997 das Buch "Ihr habt dieses Land nur von uns geborgt..." mit Beiträgen von sechs jungen Leuten zwischen 17 und 26 zu den Themen Umwelt, Renten, Arbeitsgesellschaft, Staatsverschuldung, Bildung und Kinderrechte im Rasch und Röhring Verlag, Hamburg. Mehr...