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Was hat Bildung mit Generationengerechtigkeit zu tun? Eine ganze Menge: Bildung ebnet den Weg in den Beruf und somit in die Produktivität der Gesamtgesellschaft. Wie die demografische Entwicklung zeigt, werden zukünftig immer weniger Schüler unsere Bildungseinrichtungen besuchen. Deshalb darf an hochqualitativer Bildung nicht gespart werden. Wichtig ist insbesondere, Chancengleichheit zu schaffen, was den Zugang zu Bildung betrifft. Jeder Schüler, egal ob er aus einer Akademiker- oder Arbeiterfamilie, aus dem Ausland oder Deutschland stammt, sollte in den Genuss staatlicher Bildungsleistung kommen, die es ihm ermöglichen, sich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt zu einzubringen. Noch immer sind innerhalb der verschiedenen Schulformen auch die sozialen Unterschiede sichtbar. Das muss sich ändern. Denn Investition in Bildung ist auch Investition in die Leistungsfähigkeit zukünftiger Generationen.


Zum Forschungsgebiet „Bildung“ gibt es bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen folgende weiterführenden Publikationen:

•    Der lesenwerte Beitrag „Eine falsche Bildungspolitik verkauft unsere Zukunft“ von Maja Schmidt befindet sich in der Publikation „Ihr habt dieses Land nur von uns geborgt“ (S. 273-307). In dem Artikel setzt sich die Verfasserin mit den Mängeln des gesamten deutschen Bildungssystems auseinander. Angesprochen werden Sozialleistungen wie das Bafög, wie auch die verheerende Auswirkung des Lehrermangels und der Einsparungen in den Bildungsetats der öffentlichen Haushalte.
•    In der Ausgabe 3/2003 der Zeitschrift „Generationengerechtigkeit!“ (Vorgänger des Journals für Generationengerechtigkeit) geht es um Familienpolitik und Generationengerechtigkeit. Prof. Dr. Norbert Wenning von der Fernuniversität Hagen gibt einen Einblick in die „Ganztagsschuldiskussion und das Familienbild“. Er sieht im Modell der Ganztagsschule eine gelungene Anpassung der Schule an das Erwerbsleben der Eltern schulpflichtiger Kinder.


Die SRzG veranstaltet Bildungsprojekte, um ein Bewusstsein für den demografischen Wandel in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zu schaffen.

•    Der deutsch-polnische Kongress „My future – your future: generational justice in Germany and Poland“ aus dem Jahr 2006 in Torun (Przysiek) hatte das Ziel, junge Menschen aus Polen und Deutschland dazu zu motivieren, sich gemeinsam mit dem Themenfeld „Generationengerechtigkeit“ zu beschäftigen. Die Jugendlichen befassten sich in einem Workshop auch mit dem Thema Bildungspolitik. Als Ergebnis stellten sie fest: „Bildung ist unsere größte Ressource. Sie ist eine Investition in die Zukunft. Nachfolgende Generationen sollten mindestens dieselben Bildungsmöglichkeiten haben wie frühere Generationen. Deshalb sollte man der Bildung einen höheren Stellenwert innerhalb der öffentlichen Ausgaben einräumen.“