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Trotz einiger Reformen in den letzten Jahren bietet unser Rentensystem den heute Jungen und den zukünftigen Generationen keine gerechte Perspektive. Aufgrund von demografischem Wandel, Arbeitslosigkeit und der Zunahme nicht-sozialversicherungspflichtiger (Mini-)Jobs tragen immer weniger Beitragszahler die Kosten für immer mehr Menschen im Rentenalter. 

Die SRzG fordert, die hierdurch entstehenden Lasten fair zwischen den Generationen aufzuteilen. 

Im Sammelband „Ihr habt dieses Land nur von uns geborgt“ entwickelt Jörg Tremmel das Modell einer "Teilungslösung", das eine generationengerechte und transparente Reform der Rentenversicherung darstellt.

Nachdem das ifo-Institut das Modell durchgerechnet hatte, wurde der Reformvorschlag der Teilungslösung von Zechmeister und Tremmel in der Zeitschrift „Soziale Sicherung“ publiziert.

Zahlreiche Artikel der Ausgabe 1/2002 der SRzG-Zeitschrift zum Thema „Finanzielle Generationengerechtigkeit“ beschäftigten sich mit dem Rentensystem.

gespraech srzg-riesterAufgrund diverser Publikationen zum Thema „generationengerechte Rentenreform“ wurde die SRzG 2001 vom damaligen Bundessozialminister Walter Riester zu einem Gespräch in sein Ministerium eingeladen.

Leider übernahm das Ministerium später nicht die transparente Teilungslösung, sondern den erheblich komplexeren Vorschlag eines Abschlagsfaktors, der später durch den „Nachhaltigkeitsfaktors“ der Rürup-Kommission ersetzt wurde.


Neben der Teilungslösung nimmt die SRzG in ihrem Positionspapier ausführlich Stellung zu Grundrente, Kapitaldeckungsverfahren, Einbeziehung von Beamten und Selbständigen und weiteren Aspekten einer Rentenreform.


Zum Thema Rente wurde die SRzG zu zahlreichen Fachvorträgen und Talkshows eingeladen, um ihre Vorstellungen einer generationengerechten Rentenreform vorzustellen (siehe Auftritte )