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Hier haben Sie Einblick in die Profile aktueller und ehemaliger Mitarbeitender, Praktikantinnen und Praktikanten. 

---------------------------------------Das aktuelle Team --------------------------------

bild_lenk3Maria Lenk (Büroleiterin)

Maria Lenk ist seit Dezember 2016 Büroleiterin der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. 2015 schloss sie ein Masterstudium der Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Magdeburg mit Auszeichnung ab. Zuvor erwarb Frau Lenk ihren Bachelor in Europastudien an der TU Chemnitz. Im Zentrum ihres Studiums standen Theorien der Konfliktanalyse, des Konfliktmanagements und nachhaltige, friedliche Gesellschaftskonzepte. Da Frau Lenk sich besonders dafür interessiert, wie ein nachhaltiges, friedliches Zusammenleben gestaltet werden kann und was Menschen in ihrem Handeln antreibt, fokussierte sie sich im Studium auf die Themen der Identität sowie Transitional Justice, also auf die Aufarbeitung von Kriegen und Menschenrechtsverhandlungen in Gesellschaften. Die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Zukunft, Chancen und Perspektiven wir zukünftigen Generationen hinterlassen, ist für sie gerade deshalb äußerst wichtig. Vor ihrer Tätigkeit für die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen absolvierte Frau Lenk ein Praktikum an der US-Amerikanischen Botschaft in Berlin sowie Praktika in NGOs und war als Tutorin am Masterstudiengang Friedens- und Konfliktforschung tätig.

Kontakt: kontakt[at]srzg.de

 

Miray Ates

Mein Name ist Miray Ates, ich bin 20 Jahre alt und studiere im 2. Semester Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Mannheim. Ich werde für 6 Wochen als Praktikantin bei der SRzG tätig sein. Da das Thema Gerechtigkeit, insbesondere Generationsgerechtigkeit eine essentielle Dimension eines friedvollen Miteinanderlebens bildet, habe ich mich entschieden in diesem Bereich mein Praktikum zu absolvieren. Es ist wichtig zu wissen, wie man die Struktur der Gesellschaft verbessern kann und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, um sowohl die Nachhaltigkeit politischer Entscheidungen als auch die Stimmen der zukünftigen Generationen effektiv zu fördern.  
Außerdem bietet die Stiftung ein interdisziplinäres Spektrum, was wiederum bedeutet, dass der Fokus auf verschiedene Themen, wie zum Beispiel der Wirtschaft, politische Ökonomie aber auch die Nachhaltigkeit in Verbindung mit Generationengerechtigkeit liegt.
Ich freue mich auf eine bedeutsame und interessante Arbeit in der Stiftung, welches mein Horizont erweitern wird und mir spezifische Kenntnisse bezüglich der politischen Auswirkung auf die zukünftigen Generationen bieten werden.


 

 

-------------------- Praktikanten und Mitarbeitende seit 2009 (Auswahl) ---------------------

 


Simon Sales Prado

Mein Name ist Simon Sales Prado, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Nach meinem Abitur im letzten Jahr und einer halbjährigen Südamerikareise absolviere ich nun, bevor ich im Wintersemester mein Studium beginne, ein siebenwöchiges Praktikum bei der SRzG. Als junger Mensch stelle ich mir natürlich die Frage, inwiefern aktuelle politische Entscheidungen mit Rücksicht auf meine und die nächsten Generationen getroffen werden und kann mich mit den Anliegen der SRzG identifizieren. Besonders interessiere ich mich dafür, wie Parteien auf junge Menschen und ihre Bedürfnisse eingehen, sie einbeziehen und mit ihnen kommunizieren. Ich freue mich darauf mehr über diese Themen zu erfahren, die Funktionsweise eine Stiftung kennen zu lernen und mich positiv in die Stiftungsarbeit einzubringen.

 

foto wemmer_kleinHolger Wemmer

Mein Name ist Holger Wemmer und ich bin 26 Jahre alt. Ich studiere im sechsten Semester Sozialwissenschaften an der Universität Stuttgart und werde die nächsten acht Wochen ein Praktikum bei der SRzG absolvieren, bevor ich im Sommer meine Bachelorarbeit schreibe. In meinem Studium befasse ich mich viel mit Politik und gesellschaftlichen Zusammenhängen und  mit quantitativen und qualitativen Studien zu diesen Bereichen. Das Themengebiet der Generationengerechtigkeit hingegen findet hierbei leider wenig Aufmerksamkeit. Dabei halte ich es nicht nur für sehr interessant, sondern auch für besonders wichtig, nicht allein, um den nachkommenden Generationen die gleichen Möglichkeiten und Chancen zu bieten, die wir genießen, sondern auch um mögliche Konflikte, die durch Generationsungerechtigkeit entstehen, zu vermeiden. Ich freue mich darauf, mich in den nächsten Wochen intensiv in das Themen- und Aufgabengebiet einzuarbeiten, mich selbst dafür einzubringen und dabei viel zu lernen.

 

  dana_bonertz Dana Bonertz

Mein Name ist Dana Bonertz, ich bin 25 Jahre alt und studiere derzeit den Masterstudiengang Globale Politik an der Georg-August-Universität Göttingen. In den letzten fünf Monaten war ich als Erasmus Studentin in Budapest und habe dort hauptsächlich im Bereich Internationale Beziehungen und der Friedens- und Konfliktforschung studiert. Bevor ich im Sommer mit meiner Masterarbeit beginne, werde ich ein fünfwöchiges Praktikum in der SrZG absolvieren, um die Arbeit einer Stiftung kennenzulernen. Ich bin sehr interessiert an den Themen Generationengerechtigkeit, Demographie und Nachhaltigkeit. Dabei interessiert mich vor allem der interdisziplinäre Ansatz der Stiftung, welcher die Bereiche Politik, Umwelt und Wirtschaft umfasst. Ich hoffe, ich kann die SrZG in diesen Themenfeldern in den nächsten Wochen unterstützen und dass mich die Erfahrungen, die ich durch die Arbeit bei der SRzG sammeln werde für meine berufliche und persönliche Zukunft weiterbringen.

  foto_rojasAlexandra Rojas
Mein Name ist Alexandra Rojas und ich bin 26 Jahre alt. Ich studiere an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main Politikwissenschaft im Hauptfach und Japanologie  im Nebenfach. Momentan absolviere ich ein zehnwöchiges Praktikum bei der SRzG und ich bin sehr gespannt, wie die Arbeit in einer Think Tank ausgestaltet ist. Da ich im Studium leider noch nicht wirklich in Kontakt mit den Begriffen Nachhaltigkeit und Zukunftsethik gekommen bin, erhoffe ich mir, ein fundiertes Wissen - insbesondere über das Zusammenspiel von Wirtschaft, Ökologie und dem Sozialen - aneignen zu können und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der SRzG.


bild_julia 1Julia Flegel

Mein Name ist Julia Flegel, ich bin 23 Jahre alt und studiere zurzeit den BA Social Sciences in Gießen. In meinem Studium bin ich durch verschiedene Seminare, mit dem Thema Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit in Berührung gekommen. Durch mein Auslandssemester in Loughborough/ England hatte ich zum einen die Möglichkeit, eine mir fremde Gesellschaft kennenzulernen und war zum anderen auch mit den dortigen Problemen der Jungen Generation konfrontiert. Der Brexit stellte sich dabei als Thema heraus, welches die junge Generation in England beschäftigte.  Die Fragen der Jungen Generation, kamen zudem während meiner Auslandszeit in Nepal auf. Während dieser Zeit war ich mit den Themen Globalisierung, Armut und Zukunft der nachfolgenden Generation konfrontiert. Das Praktikum beim SRzG bietet mir nun die Möglichkeit, meine Kenntnisse und Erfahrungen in die Arbeit eines Think Tanks, einzubringen. Von großem Interesse ist dabei, sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen und speziell mit dem Thema Generationengerechtigkeit, welches mich persönlich betrifft. Dabei möchte ich vor allem meine Interessensbereiche der Gesundheitsökonomie und der Globalisierung, mit dem Thema Generationengerechtigkeit in Verbindung bringen. Zudem möchte ich die Beschäftigung mit den Interessen zukünftiger Generationen in Deutschland, mit den Interessen der zukünftigen Generationen in anderen Ländern in Verbindung bringen. Ich bin davon überzeugt, dass die junge Generation in allen Ländern, trotz unterschiedlicher Herkunft und Kultur, gemeinsame Interessen hat, für die es sich einzusetzen lohnt.

Laura Ellerfoto eller
 
Ich heiße Laura Eller. Ich bin 21 Jahre alt und studiere derzeit Staatswissenschaften in Passau. Aufgrund meines Interesses an Themen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik habe ich hierbei meine Schwerpunkte auf Volkswirtschaftslehre sowie Wirtschafts- und Sozialpolitik gelegt.
Im Rahmen meines Europäischen Freiwilligendienstes 2013/2014 in Luxemburg wurde mir vermehrt die Wichtigkeit politischer Entscheidungen sowie die Bedeutung von Generationengerechtigkeit im alltäglichen Leben bewusst. Meiner Meinung nach ist das aufstrebende Thema der Nachhaltigkeit nur umzusetzen, wenn ein Dialog zwischen den verschiedenen Generationen stattfindet. Hierbei muss sich die Gesellschaft zunehmend an die Auswirkungen des demografischen Wandels anpassen und zeitgleich die Jugend in unserer überalterten Gesellschaft eine Stimme bekommen. Die unabdingbare Arbeit einer NGO durfte ich bereits durch ein vorheriges Praktikum kennenlernen.  Ich freue mich darauf, mein bereits erlerntes Wissen nun während eines zweimonatigen Praktikums bei der SRzG erweitern zu können und die Stiftung bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

 

James Wilhelmjames

James Wilhelm hat einen Bachelor in Internationalen Beziehungen und Soziologie aus der Universität Sussex und er bekam seinen Master in Global Policy an der Central European University und Institut Barcelona d'Estudis Internacionals mit einem Erasmus Mundus Stipendium. Er ist ehemaliger Chefredakteur des Intergenerational Justice Reviews. Aktuell promoviert James an der Universität Salzburg, wo er eine Durchführung von Forschungsarbeiten im Bereich der politischen Auswirkungen der Eurokrise für europäische Demokratien macht. Er arbeitet auch weiterhin freiberuflich bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen.

 


foto christof wittmaack

Christof Wittmaack

Christof Wittmaack, 24 Jahre alt, studiert Staatswissenschaften mit dem Hauptfach Sozialwissenschaften und dem Nebenfach Wirtschaftswissenschaften an der Universität Erfurt. Während seines Studiums arbeitete er in verschiedenen Seminaren an Fragen zur Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit. Dabei beschäftigte er sich insbesondere mit den Folgen der Globalisierung am Schnittpunkt von Wirtschaft und Gesellschaft. Diese Erfahrungen möchte er nun während seines zweimonatigen Praktikums in die Arbeit der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen einbringen und seine Kenntnisse in diesem vielfältigen Themenfeld erweitern.

 

 

foto petersMarkus Peters

Mein Name ist Markus Peters, ich bin 23 Jahre alt und studiere derzeit Philosophy & Economics (BA) an der Universität Bayreuth. Aktuell absolviere ich ein fünfwöchiges Praktikum bei der SRzG, um die Arbeit einer Stiftung kennenzulernen. Durch mein Studium kam ich bereits häufig mit den Themen Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit in Kontakt. Ich erhoffe mir durch das Praktikum nicht nur mein Wissen in diesen Bereichen vertiefen, sondern dieses auch im Rahmen der Stiftungsprojekte praktisch anwenden zu können. Insbesondere den interdisziplinären Ansatz der SRzG, an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Ökologie, finde ich sehr vielversprechend und spannend. Ich freue mich, die SRzG bei ihrer Arbeit in den kommenden Wochen tatkräftig zu unterstützen und mich aktiv zu engagieren.




foto fockAnne Fock

Ich bin Anne Fock, 22 Jahre alt, und komme ursprünglich aus einem Dorf in der Nähe von Stuttgart. Schon während meiner Schulzeit hatte ich viele Möglichkeiten, mich in politischen Projekten zu engagieren: Ich nahm an vielen Model United Nations teil, organisierte mit dem Seminarkurs „Goldberg Aktuell“ Interviews mit Personen aus Politik und anderen gesellschaftsrelevanten Bereichen und gründete eine Schülerzeitung. Diese Erfahrungen haben mich dazu gebracht, mich für das Funktionieren unserer Gesellschaft zu interessieren und mich aktiv einbringen zu wollen. Ich habe deshalb begonnen, Rechtswissenschaften zu studieren, und habe mein Bachelorstudium des deutsch-französischen Rechts 2015 an der Universität Potsdam und der französischen Universität Paris Ouest – Nanterre La Défense  absolviert. Bevor ich mit dem Masterstudium fortfahre, möchte ich praktische Erfahrungen sammeln: Nach einem Praktikum bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Dakar, Senegal, werde ich nun die nächsten 7 Wochen mit der SRzG arbeiten. Ich hoffe, einen Einblick in die Arbeit eines Think Tanks zu gewinnen, dessen Arbeit ich für einen essentiellen Beitrag zu der politischen Situation junger Generationen und der Institutionalisierung deren Rechte halte. Ich erachte es für sehr wichtig, dass der Stimme derjenigen, die noch am längsten auf diesem Planeten verweilen werden, von Anfang an Rechnung getragen wird. Aus Europas alternder Bevölkerung darf sich nicht die Ausgrenzung jüngerer Menschen ergeben, deren Stimmen die gleiche Wichtigkeit zukommt. Ich freue mich, mit der SRzG zu arbeiten und mich für dieses wichtige Thema einsetzen zu dürfen.


foto henn srzg-webseiteTheresa Henn


Mein Name ist Theresa Henn, ich bin 20 Jahre alt und studiere im 4. Semester Politikwissenschaft mit dem Beifach Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim. Generationsgerechtigkeit und der verantwortungsvolle sowie nachhaltige Umgang mit Ressourcen sind für mich schon immer von großer Bedeutung gewesen. Als aktives Juso Mitglied versuche ich mich deswegen für eine sozialere Welt einzusetzen. Auch in meinem Studium befasse ich mich mit nachhaltiger Politik und werde mich in meinen kommenden Semestern vor allem mit den ökonomischen und ökologischen Beziehungen zwischen Ländern auf internationaler Ebene befassen. In meinem sechs-wöchigen Praktikum bei der SRzG freue ich mich daher sehr darauf, einen Einblick in die Arbeit eines Think Tanks zu bekommen, der direkt an der Schnittstelle zwischen Politik und Wissenschaft agiert. Generationsgerechtigkeit ist nämlich ein Thema, welches in einer Zeit, in der Effizienzmaximierung und Verteilungsgerechtigkeit im ständigen Wettbewerb stehen, immer wichtiger wird. Damit zukünftigen Generationen gleiche Chancen garantiert werden können, muss schon jetzt auf ökonomischer und ökologischer Ebene vorausschauend gehandelt werden. 



Maria Rialli

Mein Name ist Maria Rialli und ich komme aus Athen – Griechenland. Dort habe ich mein Studium in Topografie abgeschlossen. Nach dem Studium habe ich als Topografin gearbeitet, aber ich hatte immer auch Interesse an Sozialthemen und ich habe deshalb an verschieden Bürgerbewegungen teilgenommen. Deswegen habe ich auch ein Masterstudium mit Schwerpunkt Sozialgeografie absolviert. Eine pädagogische Ausbildung rundet mein Profil ab. In Griechenland habe ich von 2010 bis 2014 im Bürgerservice gearbeitet. Heutzutage sind die Begriffe Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit mehr denn je für unsere Gesellschaft sinnvoll. Daher freue ich mich, bei der SRzG in diesem Themenbereich zu arbeiten und viel darüber zu lernen. Es wird eine hilfreiche Erfahrung für mich als Person und für mein zukünftiges Berufsleben hier in Deutschland sein, weil ich im Sozialbereich arbeiten möchte.


Nora Becker


Mein Name ist Nora Becker, ich bin Politik- und Publizistik-Studentin an der Universität Mainz. Zurzeit absolviere ich ein sechswöchiges Praktikum bei der SRzG in Stuttgart. Ich erhoffe mir, in möglichst viele verschiedene Bereiche der „politischen Arbeit“ einen Einblick zu erhalten. Gespannt bin ich vor allem auf die Zusammenarbeit der SRzG mit den unterschiedlichen Akteuren der Politik (ob nun Parteien, NGOs, Bewegungen etc.). Die Schnittstellen von Wissenschaft, Öffentlichkeit und politischer Arbeit interessieren mich sehr. Das Thema Nachhaltigkeit befindet sich (meiner Einschätzung nach) genau an dieser Schnittstelle. Wirtschaft, Technologie, Politik und Bevölkerung, Medien, öffentliche Meinung und viele Bereiche mehr sind wichtige Faktoren, die ihren Teil zu einer „nachhaltigen Lebensweise“ beitragen könn(t)en. Ich hoffe deshalb auf möglichst viel Input sowohl inhaltlicher als auch organisatorischer Seite der ThinkTank- und Stiftungsarbeit.


foto esly
Elena-Kristin Esly

Mein Name ist Elena-Kristin Esly und ich studiere den Masterstudiengang Internationale Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt am Main. In den kommenden zwei Monaten werde ich die SRzG bei Ihrer Arbeit als Praktikantin unterstützen. Die gegenseitige Verantwortung zwischen den Generationen und eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft sind in meinen Augen unabdingbare Themen, mit denen wir alle uns befassen sollten. Dies schließt ein, dass wir die Folgen unseres eigenen Handelns bedenken.
In der Debatte um eine Post 2015 Agenda sehe ich beispielsweise die Chance, konkrete Zukunftsentscheidungen mitzugestalten. Gesellschaftliche beziehungsweise soziale Anliegen werden dabei oft nur unzureichend beachtet. An dieser Schnittstelle sehe ich die Aufgabe der SRzG, die in den Hintergrund geratene und ausgelassene Interessen wieder in den Blickpunkt stellt.


Lena Sommerfeld

Mein Name ist Lena Sommerfeld (23 Jahre alt) und ich studiere Politikwissenschaft und Geschichte an der Friedrich-Schiller Universität Jena. Die nächsten sechs Wochen werde ich als Praktikantin bei der SRzG verbringen. Für diese Zeit erhoffe ich mir einen guten Einblick in die Arbeit der Stiftung zu erhalten und Lösungsansätze für generationenübergreifende Problematiken kennenzulernen. Da diese Herausforderungen alle Menschen betreffen finde ich, dass diese nur gemeinsam gelöst werden und durch Organisationen, wie beispielsweise die SRzG, auf die politische Agenda gebracht werden müssen, wenn die Politik das Thema noch nicht aufgegriffen hat.

Tabea Wich

Ich bin 18 Jahre alt und habe letztes Jahr Abitur gemacht. Ab dem Wintersemester 2015 möchte ich beginnen etwas in Richtung Politik, Internationale Beziehungen oder VWL zu studieren. Bei meinem sechswöchigen Praktikum freue ich mich darauf etwas über die Arbeitsweise einer NGO zu lernen und Erfahrungen im Bereich der Stiftungsarbeit zu sammeln. Am Thema Generationengerechtigkeit interessiert mich besonders, wie die Jugend in einer alternden demokratischen Gesellschaft weiterhin repräsentiert werden kann und welche Verantwortungen zwischen den Generationen bestehen. Projekte für zukünftige Generationen müssen auch in einer Gesellschaft, in der diese politisch noch nicht mitbestimmen dürfen oder können, umgesetzt werden. Besonders wichtig ist mir dabei das Thema Bildung und wie die Politikverdrossenheit junger Menschen bekämpft werden kann und ich hoffe mehr darüber zu lernen während des Praktikums bei der SRzG.


steffi fotoStefanie Kalla

Mein Name ist Stefanie Kalla, ich bin 21 Jahre alt und ich werde im Sommer 2015 meinen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim abschließen. Meine Semesterferien nutze ich dazu um ein 5-wöchiges Praktikum in der SRzG zu machen, da ich deren Arbeit als unabdingbar  ansehe, um Menschen eine Stimme zu geben, die nicht für sich selbst sprechen können und um auf die zukünftigen ökologischen, sozialen und politischen Folgen unseres derzeitigen gedankenlosen Handelns aufmerksam zu machen. Gerade in meinem Studiengang gibt es viel zu viele Personen, die sich in ihrem zukünftigen Berufsleben nur für Profit und stetige wirtschaftliche Entwicklung interessieren, ohne dabei auf die möglichen Konsequenzen für zukünftige Generationen zu achten. Von diesen Menschen möchte ich mich absondern und somit freue ich mich besonders darauf, mich in der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen zu engagieren und dabei sinnvolle Arbeit leisten zu dürfen.


petter2Petter Godli

Ich heiße Petter Godli, bin 24 Jahre alt und komme aus Norwegen. Ich habe einen Masterabschluss (Seit Mai 2013) in Staatswissenschaften mit Spezialisierung in vergleichender Politikwissenschaft der Universität Oslo, Norwegen. In meiner Masterarbeit untersuchte ich politische und ideologische Entwicklungen der politischen Parteien in Skandinavien, insbesondere die Parteien aus Norwegen und Schweden. Mich haben politische Parteien schon immer interessiert, insbesondere ihre Rolle im politischen System. Aktuell gibt es starke demografische Änderungen in Europa. Mich interessiert vor allem, was die politischen Parteien machen, um die jungen Generationen in die politischen Prozesse miteinzubeziehen. Die Parteien müssen eine politische Marginalisierung der jungen Generationen verhindern. Neben meiner Ausbildung bin ich in Norwegen auch politisch aktiv. Mich interessiert insbesondere die Ausbildungs- und Wirtschaftspolitik, sowie die zukünftige politische Entwicklung.

Ich werde die nächsten 12 Monate (bis Oktober 2014) als EVS-Freiwilliger bei der SRzG arbeiten. Meine Hauptaufgabe wird die Erstellung der nächsten Ausgabe des IGJR mit dem Thema „Youth Quotas“ sein. Ich freue mich über die Möglichkeit, mein Deutsch zu verbessern und mehr über Generationengerechtigkeit zu erfahren. Auch freue ich mich über die Erfahrung, bei einer NGO zu arbeiten.


madeleineMadeleine Pitkin

Ich heiße Madeleine Pitkin und ich bin 21 Jahre alt. Ich werde 3,5 Monate als Praktikantin bei SRzG verbringen, danach werde ich im September nach England fahren, um mein Bachelor bei der Universität Nottingham abzuschließen. Ich studiere Deutsch und Spanisch und innerhalb meines Studiums lerne ich über die Sprache, Literatur und Geschichte von Deutsch- und Spanischsprachigen Ländern. Ich interessiere mich besonders für ökologische Nachhaltigkeit. Aktuell leben wir über die Verhältnisse der Erde und müssen damit aufhören. Ich interessiere mich auch für die Arbeit von der SRzG im Bezug auf Gleichstellung, besonders zwischen Menschen unterschiedlichen Alters. Die europäische Demographie hat sich stark verändert und viele Nationen haben jetzt alternde Bevölkerungen. Jugendliche sind unterrepräsentiert und oft unbeachtet. Ich freue mich, zu der Arbeit der Stiftung im Bezug auf diesen und anderen wichtigen Themen beizutragen sowie mein Deutsch zu verbessern.


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Mein Name ist Merle Jasper, ich bin 21 Jahre alt und arbeite aktuell bei der SRzG in Stuttgart. Seit einem Jahr studiere ich Politik und Recht an der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster.
Davor habe ich für ein Jahr einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst bei einer Nichtregierungsorganisation in Nepal absolviert. Diese Zeit, während der ich auch für ein paar Monate auf einer kleinen Selbstversorgerfarm gelebt habe, hat insbesondere mein Interesse für Themen wie Nachhaltigkeit und Postwachstumsgesellschaft bestärkt.

Nach dem Aufenthalt habe ich begonnen, mich auch politisch in diesem Bereich zu engagieren.
Um mein Wissen über Generationengerechtigkeit zu erweitern, habe ich mich auf einen Praktikumsplatz bei der SRzG beworben. Hiervon erhoffe ich mir, einen tieferen Einblick in die Arbeit der Stiftung sowie Anregungen für meinen späteren beruflichen Werdegang zu erhalten.


lisa ruehlLisa Rühl

Mein Name ist Lisa Rühl, ich bin 24 Jahre alt und werde für sechs Wochen als Praktikantin bei der SRzG tätig sein. Im Februar dieses Jahres habe ich meinen Bachelor of Arts in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Esslingen absolviert und strebe nun an, mich auf den Masterstudiengang „Friedens- und Konfliktforschung“ zu bewerben. Durch mein Praxissemester bei der AGDW e. V. interessiere und engagiere ich mich im Bereich der Migrationspolitik, allerdings möchte ich durch dieses Praktikum meinen Horizont erweitern und weitere politische Arbeitsbereiche kennenlernen. Im Studium der Sozialen Arbeit werden unter anderem auch sozialpolitische Themen behandelt, sodass ich bereits mit den Fragestellungen der Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit in Berührung kam. Für ein Praktikum bei der SRzG habe mich jedoch nicht nur aus Interesse an der konkreten Arbeit innerhalb dieses Bereiches entschieden, sondern auch, weil ich einen Einblick in die Arbeitsweisen einer NGO erhalten möchte.


leaLea Meerts

Mein Name ist Lea Meerts, ich bin 22 Jahre alt und werde im Herbst meinen Bachelor in Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen abschließen. Das Thema Gerechtigkeit zwischen den Generationen ist in meinen Augen eine der größten und langfristigsten Herausforderungen, die der Politik gestellt sind. Im Laufe des Studiums drängt sich oft die Frage auf, inwiefern unser aktueller Umgang nicht nur mit finanziellen, sondern auch mit ökonomischen Ressourcen in Zukunft noch tragbar sein kann. Die Stiftung gibt den zukünftigen Generationen eine Stimme und außerdem Lösungsansätze, wie Gerechtigkeit zwischen den Generationen funktionieren könnte. Ich freue mich, an der Verwirklichung dieser Möglichkeiten mitarbeiten zu können.


lisanneLisanne Blümel

Mein Name ist Lisanne Blümel, ich bin 22 Jahre alt und habe im November diesen Jahres mein Bachelor-Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und an der University of Twente abgeschlossen. Mein Studiengang Public Administration (Special Emphasis European Studies) hatte einen politikwissenschaftlichen Schwerpunkt, beinhaltete jedoch auch soziologische, juristische sowie ökonomische Studieninhalte. Neben diesen verschiedenen akademischen Schwerpunkten verdeutlichte mir besonders meine Bachelor-Arbeit, die sich mit der Nachhaltigkeit der Konvergenz Kriterien im Bezug auf Lettland befasste, wie umfassend die Ansatzpunkte für Nachhaltigkeit sein müssen. Aus diesem Grund finde ich es sehr interessant, wie die SRzG die Herausforderungen, die das Thema Generationengerechtigkeit umfasst, angeht und umsetzt. Im Besonderen freue ich mich auf die Arbeit im Rahmen des Legislativpreises, da ich die Würdigung von konkreten Maßnahmen als ein wichtiges Mittel zur Steigerung des politischen Engagements erachte. Insgesamt hoffe ich während meines dreimonatigen Praktikums bei der SRzG einen guten Einblick in die Arbeit der Stiftung zu erhalten, mein Wissen beitragen zu können und zu erweitern sowie eventuelle Anregungen für die Wahl eines Master-Studienganges im nächsten Jahr zu erwerben.



lucileLucile Hummel

Mein Name ist Lucile, ich bin 20 Jahre alt und komme aus Straßburg, in Frankreich. Ich studiere im deutsch-französischen Masterstudiengang „Politik- und Sozialwissenschaften“ der Universitäten Stuttgart und Sciences Po Bordeaux. In Bordeaux habe ich mich auf Risikomanagement in Südländern spezialisiert, mit dem Ziel, im Bereich Entwicklungshilfe und Nachhaltigkeit zu arbeiten. Meiner Meinung nach werden Landwirtschaft und Ernährung in der Zukunft unsere zwei größten Herausforderungen sein und ich würde gern etwas in dieser Hinsicht machen.

Natürlich ist Generationengerechtigkeit von diesen Herausforderungen untrennbar, jedoch wird das Thema in Frankreich eher indirekt behandelt. Es wird nur über „Nachhaltigkeit“ debattiert, ohne dass wir Jugendliche besonders konsultiert werden. Deswegen ist es interessant, mich mit den Einstellungen und den politischen Maßnahmen in Deutschland zu beschäftigen.
Mit dem Thema Generationengerechtigkeit habe ich eine erste Erfahrung während meinem freiwilligen Dienst in Bolivien gemacht, wo ich die Tierzüchter auf umweltfreundliche Methoden sensibilisieren sollte. Jetzt freue ich mich, in der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen als Teilzeitpraktikantin tätig zu werden.


c_mehmelConstantin Mehmel

Mein Name ist Constantin Mehmel, ich bin 19 Jahre alt und studiere im 4. Trimester Philosophy & Politics (BA) an der Durham University, UK. Schon während meiner Schulzeit habe ich mich sehr mit Fragen rund um das Thema sozialer Gerechtigkeit beschäftigt, was neben meinem politischen Engagement auch zu einer theoretischen Auseinandersetzung führte. Aus philosophischer Perspektive habe ich mir so häufiger die Frage gestellt, inwieweit zukünftige Generationen im politischen Prozess berücksichtigt werden müssen, um von wahrer pluralistischer Demokratie sprechen zu können.
Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr, ein sechswöchiges Praktikum bei der SRzG absolvieren zu können; insbesondere in Hinsicht auf die aktuelle Ausschreibung des Demografie-Preises 2012/2013 mit dem Thema „Jugendquoten – eine Antwort auf die Alterung der Gesellschaft?“. Ein Praktikum bei der SRzG ermöglicht mir, nicht nur thematisch neue Anregungen zu bekommen und mich auch aus praktischen Gesichtspunkten mit dem Themenkomplex Generationsgerechtigkeit zu beschäftigen, sondern auch, einen Einblick in die Arbeitsweise eines Think Tanks bzw. einer NGO zu bekommen.



shari_leinenShari Leinen

Mein Name ist Shari Leinen, ich bin 23 Jahre alt und studiere im 4. Fachsemester Philosophy & Economics (BA) an der Universität Bayreuth. Von September 2012 bis Januar 2013 habe ich an der Université Paris I ein Erasmussemester absolviert. Nach dem Abitur im Jahr 2009 habe ich im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres ein Jahr in Malawi verbracht, wo ich begann mich für wirtschaftliche und politische Entwicklungen zu interessieren und mir besonders die Relevanz ökonomischer und politischer Nachhaltigkeit bewusst wurde. Auch in meinem Studium begegnen mir Themen wie Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit immer wieder. Während meines Praktikums bei der SRzG hoffe ich mein Wissen in diesem Bereich vertiefen zu können sowie einen Einblick in die Arbeitsweise einer Stiftung zu erhalten und mich selbst einbringen zu können.



dimmroth_kKatharina Dimmroth

Katharina Dimmroth ist 21 Jahre alt und studiert im 5. Fachsemester Politik- und Religionswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Nach zwei Semestern Auslandsstudium in den USA absolviert sie seit Anfang September 2012 ein sechswöchiges Praktikum bei der SRzG. Während des Studiums wurde sie durch verschiedene Seminare mit der kurzfristigen Ausrichtung politischer Entscheidungen und der geringen Vertretung jüngerer Generationen in politischen Ämtern konfrontiert. Dies ist ein Bereich, in dem die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen Veränderungen bewirken will.

Katrin Meyer profilbild_katrin

Katrin Meyer (20 Jahre) studiert Europäische Studien in Osnabrück und absolviert im Sommer 2012 ein zweimonatiges Praktikum bei der SRzG. Während des Studiums wurde sie im Rahmen einer Hausarbeit besonders aufmerksam auf die Familien- und Haushaltsentwicklung in Westeuropa, die stark durch den demografischen Wandel beeinflusst wird und die gesamte Gesellschaftsstruktur verändert. Dieser Veränderung der Gesellschaft muss die Politik begegnen, um die Voraussetzungen für nachfolgende Generationen zu verbessern. Darauf aufmerksam zu machen ist eine wichtige Aufgabe der SRzG. Im Besonderen interessiert Frau Meyer auch das Thema des diesjährigen Generationengerechtig-keitspreises: Die Frage, ob und inwiefern sich aktuelle Maßnahmen im Rahmen der Finanzkrise (wie beispielsweise die Schuldenbremse) auf nachfolgenden Generationen und deren Wirtschaftskraft auswirken.

 

Dominik Morlokmorlock_d

Dominik Morlok ist 25 Jahre alt und studiert im fünften Fachsemester Politikwissenschaften und Soziologie an der Universität Stuttgart. Während des Studiums wurde sein Interesse für den demographischen Wandel und damit einhergehend Fragen der Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit durch mehrere Seminare, u. a. zum Thema „Sozialstrukturanalyse“ geweckt. Prominentes Thema war dabei die Priorität von kurzfristigen wirtschaftlichen Erfolgen gegenüber nachhaltigem Planen und Handeln in der Politik, häufig bedingt durch institutionelle Rahmenbedingungen. Hier versucht die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) Veränderungen zu bewirken. Als Praktikant möchte Herr Morlok diesen Prozess unterstützen.

 

Lisa Krotzkrotz_lisa

Lisa Krotz ist 23 Jahre alt und studiert im 5. Fachsemester Political and Social Science an der Universität Würzburg. Nach einem akademischen Auslandsjahr in Slowenien wurde ihr Interesse nach Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit verstärkt, da durch verschiedene Seminare an der Universität von Ljubljana andere Sichtweisen und Aspekte verdeutlicht und die Notwendigkeit in allen Ländern unterstrichen wurde. In diesen Kursen ging es vor allem um den weltweiten Blick der Nachhaltigkeit in ökologischen sowie wirtschaftlichen Sinne. Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise wird der Druck nach einer nachhaltigen und langfristigen Politik stark. Da dies einer der Tätigkeitsbereiche der Stiftung ist, sowie die Anstrengung durch Preise Ideen anzuregen, möchte Frau Krotz diesen Prozess aktiv mitgestalten und unterstützen.

 

von_zimmermannLuise von Zimmermann

Mein Name ist Luise von Zimmermann, ich bin 20 Jahre alt und habe mein Abitur im Juni 2011 abgelegt. Vor Beginn meines Studiums im Herbst 2012 möchte ich nun erste Erfahrungen im Arbeitsbereich von Non Profit Organisationen sammeln. Meine Entscheidung bei der SRzG ein Praktikum zu absolvieren, beruht vor allem auf meinem Interesse am Thema Nachhaltigkeit, denn mit Hinblick auf so aktuelle Probleme wie die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie der Klima- und Demografikwandel wird deutlich, dass sich der bisherige Umgang mit Ressourcen ändern muss. Das Praktikum bietet mir nun eine fantastische Möglichkeit, mehr über diese Themen zu erfahren und gleichzeitig aktiv Einsatz zeigen zu können.

marisa

Marisa dos Reis

Mein Name ist Marisa dos Reis, ich bin 30 Jahre alt und komme aus Lissabon (Portugal), wo ich Rechtswissenschaften studiert habe. Nachdem ich mein Studium im Jahr 2002 abgeschlossen habe, arbeitete ich von 2003 bis 2007 als Bezirksstaatsanwältin in Portugal. Während dieser Zeit habe ich sehr eng mit der Kommission zum Schutz Minderjähriger zusammengearbeitet. Gegenwärtig schreibe ich meine Abschlussarbeit über Menschenrechte im fortgeschrittenen Masterprogramm an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Lissabon. Aus privaten und beruflichen Gründen freue ich mich über die Möglichkeit, im Ausland, speziell in Deutschland, und im Bereich der Menschenrechte, arbeiten zu können. Sowohl für mein Studium als auch für meine persönliche Entwicklung in beruflicher und privater Hinsicht sind die Mitarbeit in der Stiftung und das Engagement für diese ehrenwerte Aufgabe eine perfekte Ergänzung.  

 

sebastian_smallSebastian Althoff

Sebastian Althoff studiert im 5. Fachsemester Philosophy & Economics (BA) an der Universität Bayreuth. Nach längerem Engagement in einer politischen Hochschulgruppe war Bildung und Nachhaltigkeit zwei zentrale Themen für ihn. Unter anderem in Seminaren der Heinrich-Böll-Stiftung wurde dies auch immer wieder intensiviert, etwa im Zusammenhang mit Themen wie Integration oder nachhaltigen Wirtschaftsinstrumenten. Dies findet sich auch bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG). Die zukünftige Generation kann sich in einer Demokratie nicht selbst zu Wort melden. Deshalb ist es Herr Althoff wichtig dieses Ungleichgewicht in der öffentlichen Debatte auszugleichen und u.a. das Ziel der SRzG, der institutionellen Verankerung von Generationengerechtigkeit, voranzutreiben.  

Wanjawanja_small Illerhaus-Bell

Ich bin 25 Jahre alt und studiere im 7. Fachsemester Politikwissenschaften und Geschichte an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Bereits nach wenigen Monaten meines Studiums stand für mich fest dass mein Studienschwerpunkt im Bereich der Nicht-Regierungsorganisationen liegen wird. Ausschlaggebend für meine Praktikumsbewerbung bei der SRzG waren mein persönliches Interesse an dem demographischen Wandel, seinen Konsequenzen und der intergenerationellen Gerechtigkeit sowie der Wunsch mein erworbenes theoretisches Wissen in der Praxis anwenden und vertiefen zu können. Wenn in politischen Debatten über den demographischen Wandel gesprochen wird fallen vor allem Schlagworte wie Fachkräftemangel, zu niedrige Geburtenraten oder auch Rentengarantie. Die Rechte zukünftiger Generationen sind jedoch in der aktuellen politischen Tagesordnung nicht in ausreichendem Maße vertreten. Daher ist es notwendig diese gesellschaftliche Debatte anzuregen um somit Druck auf die Politik auszuüben, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen. Ich hoffe, die SRzG in den kommenden drei Monaten in diesem Anliegen unterstützen zu können.

bild nicole_klein_hpNicole Roy

Ich bin 21 Jahre alt und komme im Oktober ins 5. Fachsemester Politik- wissenschaften und Soziologie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt. Die letzten 10 Monate habe ich an der National University of Ireland, Maynooth zwei Erasmussemester absolviert.
Das Thema der Generationengerechtigkeit wird in unserer Zeit immer wichtiger und akuter und sollte für die Politik sehr wichtig sein. Daher freue ich mich darauf in den nächsten 2 Monaten bei der SRzG in diesem Themenbereich zu arbeiten und viel darüber zu lernen. Die Rechte zukünftiger Generationen können nicht von diesen vertreten werden, daher ist es von großer Bedeutung, dass die gegenwärtigen Generationen sich für diese einsetzen, so dass die Lebensbedingungen für kommende Generationen mindestens genauso gut sind wie in der Gegenwart.

  ninetteNinette Golle

Ich bin 21 Jahre alt und studiere im dritten Fachsemester Politikwissenschaften und Soziologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Mit Themen wie der Generationengerechtigkeit und mit der Nachhaltigkeitsfrage habe ich mich schon während meiner Schulzeit beschäftigt. Die Diskussion um verschiedene Lösungsansätze für diese Problemstellungen hat mich sehr fasziniert. Auch während meines bisherigen Studiums kamen im Rahmen der Vorlesungen häufig diese Begriffe auf und dadurch wurde mir bewusst, wie wichtig es ist, sich mit diesen Themen zu beschäftigen und vor allem auch etwas zu verändern. Meiner Meinung nach liegt die Welt in unseren Händen und wir sind diejenigen, die etwas verändern können und müssen.Aus diesem Grund wurde mein Interesse geweckt, bei der SRzG ein Praktikum zu absolvieren. Hier kann ich die Chance wahrnehmen, Veranstaltungen mit vorzubereiten und zu gestalten um auf diese wichtigen Themenfelder aufmerksam zu machen und somit einen Teil der Bevölkerung zu erreichen. Außerdem sind bei der SRzG Eigeninitiative und die kreative Umsetzung von Ideen gefragt, worauf ich mich schon sehr freue. 

portrait judithJudith Schellenbauer

Ich bin 21 Jahre alt und studiere Staatswissenschaften an der Universität Erfurt im dritten Fachsemester. Das Interesse an der Durchsetzung von Rechten derer, die keine Stimme haben begleitet mich schon seit früher Jugend. Nach meinem Abitur im Jahr 2008 verbrachte ich sechs Monate als Freiwillige in Südafrika, wo ich sowohl auf die Bedeutung von Nachhaltigkeit politischer Entscheidungen als auch von Generationengerechtigkeit im Arbeitsleben aufmerksam wurde.Auch während meines Studiums stieß ich des Öfteren auf die Begriffe Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Recht. Ich erkannte die immense Bedeutung und Reichweite dieser Forderungen und begab mich auf die Suche nach einem geeigneten Träger für ein studienbegleitendes Praktikum in diesem breiten Feld. Die SRzG erschien mir sehr interessant, da sie mehrere Aspekte bietet: Zum einen bekomme ich einen Einblick in die Aufgaben einer Stiftung und die Möglichkeit, konkret mitzuarbeiten und zu gestalten. Zum anderen liefert sie wichtige Ansätze für einen verantwortungsvollen gesellschaftlichen Umgang mit dem wichtigen Thema der Rechte nachrückender Generationen. Ich erhoffe mir, die Stiftung beim Erbringen dieses bedeutsamen Beitrages für eine moderne Gesellschaft unterstützen zu können und freue mich auf die Zeit, die ich bei der SRzG verbringen darf.

nastasjaNastasja Pilz

Ich bin 27 Jahre alt und studiere im 9. Fachsemester Politikwissenschaft und Mittlere und Neuere Geschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Vor zwei Jahren habe ich bereits, ebenfalls an der Uni Heidelberg, den Diplomstudiengang Übersetzen und Dolmetschen für die Sprachen Englisch und Spanisch erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen meines Politikstudiums absolviere ich nun in den kommenden zwei Monaten ein Praktikum bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen.Ich erhoffe mir dabei einen Einblick in die allgemeine Stiftungsarbeit und die verschiedenen Themenschwerpunkte, sowie die Möglichkeit, bei der Organisation verschiedener Projekte und Veranstaltungen mitzuarbeiten. Während meiner bisherigen Studienzeit habe ich bereits einige Seminare in den Bereichen Sozialpolitik und Nachhaltigkeit besucht und erst kürzlich eine Hausarbeit über den Zusammenhang und die intergenerationelle Vererbung von Bildungsarmut und sozioökonomischem Hintergrund verfasst. Meiner Meinung nach ist eine Fokusverschiebung der aktuellen Politik weg von rein kurzfristig wirksamen Maßnahmen hin zu nachhaltigeren und auch für zukünftige Generationen tragbare Lösungen wichtig. Ich denke, dass Stiftungen wie die SRzG durchaus hilfreich seien können, für neue zukunftsfähige Ansätze eine Öffentlichkeit zu schaffen.

joseph new photoJoseph Burke

Joseph Burke hat Abschlüsse in Soziologie und Politik (B.A.), Internationaler Entwicklung (MSc.) und Philosophie der Geisteswissenschaften (MSc.) bei der Universität von Limerick, dem University College von Dublin und der London School of Economics erworben. Joseph hat bei der irischen Nationalagentur für Entwicklungshilfe, Irish Aid, gearbeitet und sich dabei hauptsächlich mit dem Ausbau der Partnerschaft mit Malawi und der Harmonisierung der Aktivitäten mit der EU konzentriert. Er hat eigenständige Forschung in Uganda über Wirtschaftssteuerung und in Syrien über Menschenrechtsfragen durchgeführt und philosophische Forschung über menschliche Rationalität betrieben. Seine Arbeiten sind von referierten Zeitschriften und vom Verlag Blackwell Publishers veröffentlicht worden. Er hat seine Forschungen zu Sozialwissenschaften und Philosophie auf Konferenzen im Vereinigten Königreich, Irland und den Niederlanden präsentiert. Joseph begrüßt die Gelegenheit, bei der SRzG zu Generationengerechtigkeit arbeiten zu können sehr, zumal er seine bisherigen Erfahrungen einbringen kann. Besonderes Interesse hat er an der Erforschung unserer Verpflichtungen gegenüber künftigen Generationen und wie diese am effektivsten institutionalisiert werden könnten.



photo-joscha niemeyer_kleinJoscha Niemeyer

Mein Name ist Joscha Niemeyer, ich bin 22 Jahre alt und studiere seit 2007 Political and Social Studies (B.A.) an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Im Rahmen meines Studiums bin ich bereits öfters mit den Herausforderungen der Nachhaltigkeit und der Generationengerechtigkeit in Berührung gekommen, sodass ich mich sehr freue im Rahmen meines Praktikums zu diesen Themen arbeiten zu können. Vor allem der interdisziplinäre Ansatz der SrZG und die vielfältigen Tätigkeiten, die im Rahmen der Stiftungsarbeit anfallen, reizen mich besonders. 

letitiaLetitia Matarea

Mein Name ist Letitia Corina Matarea Türk, ich bin 23 Jahre alt und studiere im vierten Fachsemester Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung an der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt. Bedingt durch mein Interesse, zur Verbreitung und Vertiefung des öffentlichen Diskurses über das Thema Generationengerechtigkeit beizutragen, bin ich glücklich darüber, ein Praktikum bei der SRZG ableisten zu können. Ich gehe davon aus, dass unsere Zukunft nicht determiniert ist, sondern durch unser Handeln und Tun gestaltet wird. Deswegen ist es mir wichtig, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und zu einer Nachhaltigkeitspolitik beizutragen, deren Hauptaufgabe die Gestaltung einer gerechten und lebenswerten Zukunft für uns und die zukünftige Generation ist. Dabei erhoffe ich mir, dass ich durch das Praktikum nicht nur einen Einblick in die wissenschaftliche Stiftungsarbeit bekomme, sondern auch mein Wissen in diesem Bereich vertiefe.

photo for website_editNed Chambers

Mein Name ist Ned Chambers und ich bin 20 Jahre alt. Ich komme aus London und befinde mich gerade mitten in einem Auslandsjahr meines Französisch- und Deutschstudiums an der Universität von Nottingham, UK. Nach einem Semester an der Universität von Straßburg in Frankreich, wo ich Literatur studiert habe, verbringe ich drei Monaten in Oberursel als Praktikant bei der Redaktion des Journals für Generationengerechtigkeit. Als Mitarbeiter bei der Stiftung kann ich nicht nur meine ehemalige journalistische Erfahrung als Redakteur einer Musikzeitschrift in Nottingham einbringen. Ich hoffe auch, meine Deutschkenntnisse in einem beruflichen Umfeld weiterzuentwickeln. Meine Zeit hier wird mir hoffentlich einen einmaligen Einblick in einen Themenbereich, der in hohem Maß auch meinem persönlichen politischen und gesellschaftlichen Interesse entspricht, ermöglichen. Ich freue mich auf die Arbeit bei der Stiftung zu einem Thema, das sowohl stimulierend als auch unheimlich relevant ist.

anikaAnika Stühler

Ich heiße Anika Stühler. Ich bin 21 Jahre alt und habe nach meinem dritten Semester „Kultur und Wirtschaft“ (Universität Mannheim) ein sechswöchiges Praktikum bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen absolviert. Während dieser Zeit hatte ich zum einen die Gelegenheit, einen lehrreichen Einblick in die Arbeit des Forschungsinstitutes zu bekommen, von Organisatorischem bis hin zu Recherchearbeiten. Zum anderen konnte ich dem Wunsch nachgehen, meinen Horizont in Sachen Nachhaltigkeit zu erweitern, indem ich mit vielen Aspekten der Generationengerechtigkeit in Berührung gekommen bin und mehr zur Bedeutung, Verbreitung und möglichen Umsetzung des Konzepts erfahren habe. 

sylvain_danDan Sylvain

Ich bin Dan Sylvain, 24 Jahre alt, und ich habe Fremdsprachen (Spanisch, Englisch) studiert. Nach einer „licence LEA“ (vergleichbar mit einem „Bachelor“), die ich in Frankreich (meiner Heimat) gemacht habe, möchte ich Deutsch lernen und mir das Thema Generationengerechtigkeit erschließen. Deshalb habe ich die SRzG ausgewählt um für ein Jahr meinen Europäischen Freiwilligendienst zu machen. Hoffentlich werde ich hier viel neue und sehr interessante Leute treffen: die Mitarbeiter der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen.

tineChristine Obst

Mein Name ist Christine Obst, ich bin 24 Jahre alt und studiere Politikwissenschaften und öffentliches Recht an der Justus-Liebig-Universität in Giessen. Ich interessiere mich sehr für die Fragen der Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit und bin der Meinung, dass diese Themen auf gesellschaftlicher und politischer Ebene mehr Beachtung finden sollten. Durch verschiedene Publikationen und den Internetauftritt der SRzG bin ich auf die Stiftung aufmerksam geworden. Im Rahmen meines achtwöchigen Praktikums bei der SRzG erhoffe ich mir einen guten Einblick in die Stiftungsarbeit zu erhalten und mich aktiv an dieser beteiligen zu können.

tanjaTanja Eschenauer

Mein Name ist Tanja Eschenauer, ich bin 20 Jahre alt und studiere im dritten Semester Politische Wissenschaft und Religionswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Ich interessiere mich sehr für politische und wirtschaftliche Entwicklungen des gesellschaftlichen Zusammenlebens sowie für ökologische Fragestellungen. Um die Berufsfelder angehender Politologen  fernab des Hörsaals kennenzulernen, mache ich nun ein fünfwöchiges Praktikum bei der SrzG. Als junges Mitglied der Gesellschaft kann ich mich gut mit den Themenschwerpunkten der SrzG -Generationengerechtigkeit und politische, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit- identifizieren und möchte daran mitarbeiten, diese Themen durch die Arbeit der Stiftung in den Mittelpunkt der Gesellschaft zu rücken.

muellerKristof Müller

Mein Name ist Kristof Müller, ich bin 25 Jahre alt und studiere Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre im Magisterstudiengang der Georg-August-Universität Göttingen. Durch ein wirtschaftspolitisches Seminar im Wintersemester 2008/2009 bin ich in Kontakt mit dem Thema „Generationengerechtigkeit“ gekommen und somit auch mit der Arbeit der SRzG. Besonders der interdisziplinäre Ansatz hat mir dabei sehr zugesagt.
Ich bin sehr froh, im Rahmen meiner Tätigkeit bei der Stiftung zum einen praktische Einsicht in die Arbeitsweise einer Institution wie der SRzG zu bekommen und zum anderen mich näher mit dem aktuellen Thema „Generationengerechtigkeit“ zu beschäftigen und mehr darüber zu lernen.

beaverAlessy Beaver

Mein Name ist Alessy Beaver. Ich bin 22 Jahre alt, habe die University of Manchester im Fach Politikwissenschaften abgeschlossen und arbeite nun für 10 Wochen in der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. Das Feld der Generationengerechtigkeit interessiert mich sehr, da ich mich auf dieses Thema auch für meine Bachelorarbeit spezialisiert habe. Ich plane dieses Thema auch während meines Masters weiterzuverfolgen und hoffe, dass die Arbeit in der Stiftung meine Erfahrungen in diesem Bereich, im theoretischen wie im praktischen Sinne erweitert. Auch hoffe ich, dass ich in diesem Praktikum die Möglichkeit erhalte, meine Kenntnisse der Schreib- und Redaktionsarbeit zu verbessern, die ich während meiner beruflichen Tätigkeit für eine Zeitung erlernt habe. Daneben habe ich auch schon für andere NGOs, wie Amnesty International und Fair Trade gearbeitet und weiß deshalb die Gelegenheit zu schätzen für eine Organisation zu arbeiten, die ein breites Spektrum von wichtigen internationalen und intergenerationellen Themen behandelt.


taylorHannah Taylor-Kensell

Ich bin 21 Jahre alt und habe kürzlich meinen Bachelor in Psychologie an der Swansea Universität in Wales abgeschlossen. Nach meinem Studienabschluss in diesem Sommer wollte ich neue Erfahrungen sammeln, andere Kulturen kennen lernen und mein Wissen über mein Studienfach hinaus erweitern. Während meiner Studienzeit habe ich mich intensiv in der Freiwilligenarbeit mit Menschen verschiedenen Alters, mit verschiedenen Fähigkeiten und aus verschiedenen sozioökonomischen und kulturellen Hintergründen engagiert. Ich habe mich entschieden mein europäisches Freiwilligenjahr bei der SRzG zu machen, da intergenerationale Gerechtigkeit mir sehr wichtig ist und eine der Hauptfragen meines Betätigungsbereiches ist. Während meiner Zeit bei der SRzG möchte ich mehr über das Thema aus einer intellektuellen Perspektive lernen und möchte ein Projekt starten, dass junge Menschen dazu bewegen soll intergenerationale Gerechtigkeit zu schätzen und voranzubringen.

karstenKarsten Gödderz

Mein Name ist Karsten Gödderz, ich bin 24 Jahre alt und ich studiere im 8. Fachsemester Geographie auf Diplom, mit den Nebenfächern Politikwissenschaften und Agrarökonomik, in Bonn. Im Rahmen meines Studiums bin ich schon sehr früh mit dem Thema Demografie bzw. Bevölkerungsgeographie und als Geograph natürlich auch mit Ökologie und Nachhaltigkeit in Kontakt gekommen und habe mich sehr schnell für diese Bereiche begeistern können.
Nachdem ich nun von meinem Auslandsaufenthalt in Warschau zurück bin, absolviere ich ein dreimonatiges Praktikum bei der SRzG. Das Praktikum möchte ich nutzen meine theoretischen Erfahrungen durch angewandte und praktische Kenntnisse zu ergänzen. Dazu möchte ich den Arbeitsalltag einer Stiftung kennen lernen. Ich habe mich dabei für die SRzG entschieden, weil ich denke, dass Generationengerechtigkeit ein sehr wichtiges und dazu vielfältiges Themengebiet ist, und ich ein wenig dazu Beitragen möchte Gesellschaft und Politik für dieses Thema zu sensibilisieren.

peterPeter Schoen

Ich bin 23 Jahre alt und studiere Politikwissenschaft auf Diplom im fünften Fachsemester an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg. Bedingt durch mein Tätigkeitsfeld an der Universität und mein spezielles Interesse für Generationengerechtigkeit und den damit verbundenen Problemen und Herausforderungen, bin ich glücklich darüber, ein Praktikum bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen ableisten zu dürfen. Dabei erhoffe ich mir nicht nur einen Einblick in das Leben einer Stiftung gewährt zu bekommen, sondern auch mein Wissen und Verständnis auf dem Gebiet der Generationengerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Demografie zu erweitern, was nur von Vorteil für meinen weiteren studentischen Werdegang sein kann.

catharinaCathrina Wilker

Ich heiße Cathrina Wilker und bin 23 Jahre alt. Seit fünf Semestern studiere ich Politikwissenschaft im Bachelor-Studiengang an der TU Darmstadt in Kombination mit dem interdisziplinären Studienschwerpunkt „Technologie und internationale Entwicklung“. Durch diesen Schwerpunkt und meine Arbeit für die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Naturwissenschaft, Technik und Sicherheit (IANUS) bin ich mit dem Thema Nachhaltigkeit in Kontakt gekommen. Gerade auch der interdisziplinäre Aspekt hat mein Interesse an der Arbeit der SRzG geweckt und ich möchte mein vierwöchiges Praktikum dazu nutzen, um einen Einblick in die wissenschaftliche Stiftungsarbeit und das Thema Generationengerechtigkeit zu erhalten.

krohFelix Kroh

Bevor ich nach Studienaufenthalten in Basel und in Rom Ende Oktober wieder an die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau zurückkehre, möchte ich die Zeit nutzen, um mir bei der SRzG einen Einblick in den Arbeitsalltag einer Stiftung zu verschaffen. Als Student der Wissenschaftlichen Politik, der Soziologie sowie der Wirtschaftspolitik freue ich mich, dabei zudem mehr über den aktuellen Forschungsstand in den Gebieten der Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu erfahren.


kastlAïsha Kastl

Mein Name ist Aïsha Kastl. Ich bin 24 Jahre alt und studiere im 2. Semester Politik und Soziologie im Rahmen des BA-Studiengangs Politik und Gesellschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Ich habe diesen Studiengang gewählt, weil ich mir dadurch fundiertes Wissen und Verständnis in Politik- und Gesellschaftsfragen erhoffe, als Basis für das Masterprogramm mit Schwerpunkt auf den Bereich Entwicklungszusammenarbeit. Ich habe mich für das Praktikum bei der SRzG beworben, weil ich mir dadurch zum einen einen Einblick in die Ausgestaltung, die Vereinbarungen und Umsetzungen der Themen Nachhaltigkeit und Generationsgerechtigkeit durch die deutsche Politik erhoffe. Zum anderen, um zu erfahren, wie die Arbeit der Stiftung einen Beitrag zur Präsenz dieser Themen in Politik und Öffentlichkeit beiträgt.


poellmannKatharina Pöllmann

Ich heiße Katharina Pöllmann und bin 22 Jahre alt. Seit Herbst 2005 studiere ich Politikwissenschaft und Französisch an der Leopold-Franzens Universität in Innsbruck. Mein Studium schreibt ein Pflichtpraktikum im fachspezifischen Bereich vor, aber auch abseits davon ist es mir ein Anliegen, Erfahrungen in möglichen zukünftigen Berufsfeldern zu sammeln. Dabei interessiert mich vor allem die politikwissenschaftliche Forschung. Daher absolviere ich nun ein 6-wöchiges Praktikum bei der SRzG. Hier bekomme ich nicht nur einen Einblick in die Forschung rund um die Themen Generationengerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Demografie, sondern auch in ein breites Spektrum der Arbeit einer Stiftung.

hundorfJasmin Hundorf

Mein Name ist Jasmin Hundorf. Ich bin 20 Jahre alt und studiere im 5. Semester Politik und Jura an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Schon seit vielen Jahren interessiere ich mich für ökologische Fragestellungen und beschäftige mich in meinem Studium insbesondere mit Umweltökonomie. Nach einigen Praktika im journalistischen Bereich wollte ich zur beruflichen Orientierung auch einen Einblick in die wissenschaftliche Stiftungsarbeit erhalten. Bei der Recherche für eine Seminararbeit zum Thema „Sustainable Development als umweltpolitischer Königsweg?“ bin ich auf die SRzG aufmerksam geworden und hoffe bei meinem Praktikum der Antwort auf die Frage näher zu kommen, ob der eherne Konflikt von Ökologie und Ökonomie mithilfe des Nachhaltigkeitskonzepts überwunden werden kann.

roheMaren Rohe

Ich heiße Maren Rohe und bin 21 Jahre alt. Seit zwei Jahren studiere ich an der Universität Maastricht (Niederlande) European Studies. In meinem Studium beschäftige ich mich unter anderem mit EU-Programmen für zukunftsfähige Sozial-, Bildungs- und Migrationspolitik. Bei Internetrecherche zu diesem Themenbereich stieß ich auf die SRzG, bei der ich nun ein zweimonatiges Praktikum mache. Ich engagiere mich außerdem bei Amnesty International für Menschenrechte, zu denen für mich auch die Rechte zukünftiger Generationen gehören. In der SRzG hoffe ich dazu beizutragen, dass die politische Diskussion ihren Horizont erweitert auf Themen, die jenseits des nächsten Wahlkampfes wichtig sind.


wolffIsabel Wolff

Mein Name ist Isabel Wolff (26) und studiere an der Hochschule für Politik in München. Seit 1. April 08 bin ich Praktikantin bei der SRzG. Für das Thema Nachhaltigkeit interessiere ich mich schon seit meiner Zeit als Praktikantin im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres. Während meines Studiums beschäftigte ich mich u. a. mit der Auswirkung des demografischen Wandels auf Wirtschaft und Gesellschaft und analysierte innerhalb meiner Diplomarbeit die Umsetzung von nachhaltiger Politik innerhalb des politischen Systems. Mein Anliegen ist es, inter- und intragenerationale Gerechtigkeit durch konkrete politische Maßnahmen zu verwirklichen.


wirtzKatharina Wirtz

Mein Name ist Katharina Wirtz. Für sechs Wochen bin ich Praktikantin bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen und kümmere mich zurzeit um das Journal für Generationengerechtigkeit. Seit 2003 studiere ich an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Politikwissenschaft, Öffentliches Recht und deutsche Philologie. Nebenbei arbeite ich als Journalistin für die Westfälischen Nachrichten und betreue dort eine Seite für Jugendliche – also für eine der zukünftigen Generationen. Mich interessieren Lösungsansätze, die allen demografischen Problemen zum Trotz versuchen, Chancen aus einem neuen Miteinander der Generationen zu entwickeln. Besonders wichtig ist es mir, ein Bewusstsein für Generationengerechtigkeit in Politik und Gesellschaft zu etablieren.


hohmannBirgit Hohmann

Mein Name ist Birgit Hohmann. Ich studiere Soziologie und Sozialpsychologie an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Nach Jahren der Erwerbstätigkeit in der Finanzwirtschaft war es mein Ziel, erwerbsbiografische als auch familienbiografische Erfahrungen – ich habe drei Kinder – mit sozialwissenschaftlichen Ansätzen zu verbinden. Daraus leiteten sich folgende Studienschwerpunkte ab: Herausforderungen des Sozialstaates, Generationengerechtigkeit und Familienpolitik. Meine Diplomarbeit analysiert die Multidimensionalität der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unter Berücksichtigung gesellschaftlicher, staatlicher und betrieblicher als auch paarspezifischer Perspektiven. An dem Praktikum in der SRzG schätze ich das Engagement um Themen wie „Easing the Rush Hour of Life“ als auch Gerechtigkeit zwischen Jung und Alt.


westemeyerStefan Westemeyer

Mein Name ist Stefan Westemeyer und ich bin 21 Jahre alt. Zur Zeit bin ich Praktikant bei der SRzG. Ich studiere seit Oktober 2006 Politikwissenschaften und Soziologie an der Justus–Liebig–Universität in Gießen. In den kommenden sieben Wochen ist es mein Ziel, die komplexen Prozesse und Ursachen für demographische Entwicklungen zu hinterleuchten und bei der alltäglichen Bewältigung der Arbeit in der Stiftung mitzuhelfen. Zudem will ich unterstützend bei der Entwicklung von Lösungsansätzen teilnehmen, um der Stimme der zukünftigen Generationen in Deutschland mehr Kraft zu verleihen. Zusammen als Team wollen wir das bestmögliche in Politik und Gesellschaft erreichen, um von kommunaler bis auf Bundesebene die Interessen unserer nachfolgenden Generationen zu vertreten.


patowskyDana Patowsky

Ich heiße Dana Patowsky (24) und ich studiere seit 2004 Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zur Zeit absolviere ich ein Praktikum bei der SRzG, um einerseits berufspraktische Erfahrungen zu sammeln und zum anderen die Arbeit einer Stiftung kennenzulernen. Aufgrund der älter werdenden Gesellschaft wird das Thema Generationengerechtigkeit immer wichtiger. Ich möchte dazu beitragen, das Interesse an diesem Thema in der Bevölkerung zu steigern.Im Anschluss an mein achtwöchiges Praktikum werde ich meine Diplomarbeit schreiben, in der ich das Thema Generationenbeziehung aufgreifen werde.

herrathAlexander Herrath, 23 Jahre

Ich heiße Alexander Herrath, bin 23 Jahre alt und studiere im 6ten Semester Politikwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Nachdem ich im Mai nach einem 9 monatigen Auslandsaufenthalt aus Zypern zurück gekehrt bin, absolviere ich nun für die 3 Monate bei der SRzG/ idz ein Praktikum.
Bereits während meines Studiums haben mich die Themen demografischer Wandel und Nachhaltigkeit schon interessiert, und ich hoffe, dass ich durch das Praktikum mein Wissen in diesen Bereichen vertiefen, sowie auch das Arbeiten in einer wissenschaftlichen Stiftung kennen lernen kann.

lucieLucie Hanzlova, 20 Jahre

An den Beruflichen Schulen in Lampertheim, mache ich meine schulische Ausbildung als Fremdsprachensekretärin. Ich arbeite zur Zeit größtenteils an der Internetpräsenz in der tschechischen Sprache, auch in Polnisch, Deutsch und Englisch habe ich einige Aufgabe an der neuen Internetpräsenz übernommen. Das Praktikum bei der Stiftung habe ich gewählt, weil mich die Themen mit denen sich die Stiftung auseinander setzt interessieren und ich helfen möchte die Ideen der SRzG zu realisieren.

hurlebausSilvia Hurlebaus, 22 Jahre

Mein Name ist Silvia Hurlebaus und ich studiere British and American Studies an der Universität Konstanz. Ich bin interessiert, wie es mit "uns" so weitergeht und habe mich daher für ein Praktikum bei der Stiftung beworben.




haueslerJan Häußler, 25 Jahre

Mein Name ist Jan Häußler und ich mache im Moment ein viermonatiges Praktikum bei der SRzG. Ich studiere Volkswirtschaftslehre im 9. Semester an der Universität Konstanz. Ich möchte bei der Stiftung einen praktischen Einblick in die Themen Nachhaltigkeit und Demografie gewinnen, und hoffe so auch noch einige Anregungen für meine anschließende Diplomarbeit zu gewinnen.


ghaboli_rashtiReza Ghaboli-Rashti, 26 Jahre

Mein Name ist Reza Ghaboli-Rashti, ich bin 26 Jahre alt und komme aus Kassel. 2004 habe ich einen Bachelor- und Masterstudiengang in Politik und Geschichte an der Universität Kassel begonnen. Da sich das Studium dem Ende zuneigt und ich momentan auf der Suche nach einem geeigneten Thema für die BA-Abschlussarbeit, die demographische Aspekte beinhalten soll, bin, habe ich mich, für ein Praktikum bei der SRzG entschieden. Damit möchte ich Theorie und Praxis besser verzahnen. Ich hoffe, dass ich die nächsten zwei Monate einen tieferen Einblick in die Stiftungsarbeit bzw. in die Bearbeitung der Themen Demografie, Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit bekommen werde und freue mich auf die Arbeit in einem internationalen Think-Thank wie der SRzG.

koesterJulia Köster, 23 Jahre

Mein Name ist Julia Köster und ich mache momentan ein achtwöchiges Praktikum bei der SRzG. Ich studiere Soziologie mit Nebenfach Psychologie in Chemnitz. Ich habe mich bei der Stiftung für ein Praktikum beworben, da ich nun, gegen Ende meines Studiums, gerne einen Einblick in die praktische Umsetzung der Kenntnisse erhalten wollte, die mir an der Universität vermittelt werden. Dabei ging es mir besonders darum, den Umgang mit Themen wie Demografie „live“ zu erleben und an sozialwissenschaftlichen Projekten mitzuarbeiten, die sich mit der Zukunft der Gesellschaft beschäftigen.

pollakManuel Dominik Pollak, 24 Jahre

Mein Name ist Manuel Dominik Pollak, ich bin 24 Jahre alt und studiere Politikwissenschaft, Öffentliches Recht und Philosophie im 4ten Semester an der Universität Trier. Ich interessiere mich besonders für politische Philosophie und könnte mir eine akademische Laufbahn gut vorstellen. In der SRzG und im idz werde ich 2 Monate als Praktikant arbeiten. Besonders die Möglichkeit, die praktische Seite verschiedener Disziplinen in den Sozialwissenschaften kennen zu lernen, ist in der Stiftung gegeben. Interessant sind hier für mich die entwickelten Ansätze zur Umsetzung von mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen in einer stark individualisierten Gesellschaft. Vor meinem Studium habe ich 20 Monate Wehrdienst bei der Deutschen Marine in Wilhelmshaven geleistet.

hahmannViola Hamann, 24 Jahre

Mein Name ist Viola Hamann, ich bin 24 Jahre alt und studiere Französische Philologie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft; Medienwissenschaft und das Zusatzfach Deutsch als Fremdsprache im 7ten Semester an der Universität Potsdam.
Nach meinem 10monatigen Erasmusaufenthalt in Brüssel, Belgien und Cluj-Napoca, Rumänien, absolviere ich nun bis zum Beginn des Wintersemesters 2007/08 ein 2monatiges Praktikum in der SRzG.
Durch dieses Praktikum erhoffe ich mir, mehr Einblick in die Stiftung zu bekommen und mehr zum Thema Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu erfahren. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit wird der Generationengerechtigkeitspreis der SRzG sein.


goetzOliver Goetz, 25 Jahre

Ich heiße Oliver Goetz, bin 25 Jahre alt und stamme aus Braunschweig, wo ich auch an der ansässigen TU seit 2003 Soziologie im Hauptfach mit den Nebenfächern Politologie und VWL studiere. Während meines 2 ½ monatigen Praktikums in der SRzG werde ich mich um die Erstellung der Ausgabe 25 der Generationengerechtigkeit mit dem Thema „Gerechtigkeit“ kümmern. Durch mein Praktikum hoffe ich, gute Inspirationen für meine demnächst anstehende Magisterarbeit zu bekommen. Ich freue mich auf die zukünftige Arbeit und das Zusammenleben mit den anderen Praktikanten. 

schmitzLaura Schmitz, 19 Jahre

Ich heiße Laura Schmitz, bin 19 Jahre alt und wohne in Mannheim. Ich habe diesen Sommer Abi gemacht und fange im Oktober mit meinem Studium der Politischen Ökonomik in Heidelberg an. Bis dahin arbeite ich als Praktikantin in der Stiftung, wo ich hauptsächlich mit dem Internetauftritt und dem Übersetzen einiger Texte betraut bin. Auf die Stiftung bin ich durch Interesse an den Arbeitsgebieten der SRzG aufmerksam geworden.


huetherGudrun Hüther, 22 Jahre

Ich heiße Gudrun Hüther, bin 22 Jahre alt und studiere im 4. Fachsemester den Bachelor Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg. Meine Nebenfächer sind Germanistik und Friedens- und Konfliktforschung. Bis Mitte Oktober das Wintersemester 2007/08 beginnt, mache ich ein vierwöchiges studienbegleitendes Praktikum in der SRzG. Für die Stiftung habe ich mich entschieden, weil ich glaube, dass das Thema Generationengerechtigkeit in Zeiten der Umweltverschmutzung und des Klimawandels von großer Bedeutung ist. Außerdem bin ich der Meinung, dass die lebenden Generationen bei ihren Handlungen immer die zukünftigen Generationen im Blick haben sollten, so dass diese dieselben Voraussetzungen vorfinden, die sie einmal hatten. Meine Arbeit bei der Stiftung hat hauptsächlich mit dem Gestalten der Webseite und dem Übersetzen von Texten aus dem Englischen ins Deutsche oder umgekehrt zu tun.

matthiessenConstanze Matthiessen, 25 Jahre

Mein Name ist Constanze Matthiessen, ich bin 25 Jahre alt und studiere Politikwissenschaft, Amerikanistik und Buchwissenschaft im neunten Semester an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Nach einem einjährigen Studienaufenthalt in Kristiansand, Norwegen und dem Abschluss meiner Nebenfächer, absolviere ich nun bis Jahresende ein zweimonatiges Praktikum am IDZ, um berufsbezogene Praxiserfahrung zu sammeln und den Alltag in einer Stiftung kennenzulernen. Im nächsten Frühjahr plane ich, meine Magisterarbeit zu schreiben, in der ich mich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der skandinavischen Wohlfahrtsstaaten beschäftigen möchte. 


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