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„Wahlrecht von Geburt an. Eine Chance für mehr Generationengerechtigkeit?“

Symposium in Berlin, vom 9.-11. Juni 2006 

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Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen veranstaltete vom 09.-11. Juni 2006 ein Symposium zum „Wahlrecht von Geburt an“. Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung ist nicht wahlberechtigt! Gerade im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel stellt sich somit die Frage, ob die Belange von Kindern, Jugendlichen und Familien in der Politik noch angemessen repräsentiert sind? Um die Interessen von jungen Menschen und Familien stärker in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken und der politischen und gesellschaftlichen Diskussion neue Impulse zu verleihen, veranstaltete die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) mit Unterstützung des Projektbüros „Dialog der Generationen“ vom 9. bis 11. Juni 2006 in Berlin ein Symposium mit dem Titel:


„Wahlrecht von Geburt an. Eine Chance für mehr Generationengerechtigkeit?“.
Das zentrale Anliegen der Veranstaltung war es, die Partizipationsmöglichkeiten von Kindern, Jugendlichen und Familien zu diskutieren. Das Symposium hatte es zum Ziel, das Thema „Wahlrecht von Geburt an“ wieder in das Bewusstsein der Menschen zu rufen, die Kompetenz und Erfahrung von Referenten und Teilnehmern zu bündeln und die Möglichkeiten für die Einführung eines solchen Rechts in die Verfassung abzuwägen. Darüber hinaus diente die Veranstaltung dem Austausch mit engagierten Persönlichkeiten wie z.B. Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit (ehem. Justizsenatorin von Hamburg), Prof. Dr. med. Gunther Moll (Universität Erlangen) und Dr. Wolfgang Gaiser (Deutsches Jugendinstitut).

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Die Teilnehmer des Symposiums

Auf dem Symposium fanden sich über 35 Teilnehmer unterschiedlicher Fachrichtungen bspw. Juristen, Politologen, Entwicklungspsychologen, Pädagogen und Ärzte zusammen. Auch das Alter der Teilnehmer/Innen variierte zwischen 20 und 75 Jahren, so dass ein generationen- und fachübergreifender Dialog mit abschließender Diskussion entstand. In Vorträgen, Streitgesprächen, Podiumsdiskussionen und Workshops wurden die unterschiedlichen Modelle zum „Wahlrecht von Geburt an“ vorgestellt und diskutiert. Eine der zentralen Fragen des Symposiums war, inwiefern Unterachtzehnjährige an politischen Entscheidungen entweder unmittelbar oder durch ihre Eltern mitwirken können.

ImageEines der Highlights auf dem Kongress war die Preisverleihung des Generationengerechtigkeits-Preises 2005/2006. Den ersten Preis erhielt Wolfgang Gründinger für seine herausragenden Arbeit zum „Wahlrecht von Geburt an“ mit dem Titel „Wer wählt, der zählt“. Die Preisträger überzeugten die engagierte Jury durch niveauvolle Arbeiten, in denen sie sich mit dem Thema „Wahlrecht von Geburt an“ auseinandersetzten. Die Arbeiten wurden im Rahmen des Kongresses von ihren jungen Autoren vorgestellt und leisteten so einen großen Beitrag zu der auf dem Symposium geführten Diskussion. In dieser Dokumentation sollen die inhaltlichen Schwerpunkte sowie die Ergebnisse der geführten Diskussionen nachgezeichnet werden.

Die ausführliche Dokumentation des Symposiums finden Sie in  der Zeitschrift "GenerationenGerechtigkeit!" Nr.20.