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Wahlrecht ab 16 in Hamburg
SRzG begrüßt die Einführung des Wahlrechts ab 16 auf Landesebene in Hamburg

20130522_hamburgDie Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) begrüßt die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre für die Wahl der Hamburger Bürgerschaft. Eine stärkere Beteiligung junger Menschen bei der Wahl zur Hamburger Bürgerschaft ist ein Schritt hin zu mehr Demokratie und Generationengerechtigkeit. Neben Hamburg haben auch Bremen und Brandenburg das Wahlrecht ab 16 auf Landesebene eingeführt. Schleswig-Holstein steht unmittelbar vor der Einführung. 
Die SRzG fordert zudem eine weitergehende Senkung des Wahlalters auch für die Bundestagswahlen. Jeder junge Mensch solle sein Wahlrecht ausüben dürfen, sobald er dies Selbst möchte ("Wahlrecht durch Eintragung"). Nach Ansicht der SRzG ist das Wahlrecht ein elementares Bürgerrecht, das jungen Menschen nicht willkürlich verweigert werden darf. Derzeit sind bundesweit rund 14 Millionen junge Menschen unter 18 Jahren allein aufgrund ihres Alters vom Wahlrecht ausgeschlossen. Durch das geringe politische Gewicht der jungen Menschen besteht in einer alternden Gesellschaft die Gefahr, dass die Interessen der jungen Generation unberücksichtigt bleiben. Daher sollte Deutschland dem Beispiel Österreichs folgen und das Wahlalter auch für Bundestagswahlen senken. Seit 2007 dürfen Jugendliche ab 16 Jahren bei den Wahlen auf Bundesebene teilnehmen.

Pressemitteilung der SRzG: "Wahlrecht ab 16 in Hamburg richtiger Schritt für Demokratie und Generationengerechtigkeit" 12.02.2013
 
Altersdiskriminierung bei jungen Arbeitnehmern und Arbeitssuchenden

SRzG fordert die Altersdiskriminierung wirksam zu bekämpfen

20130522_altersdiskriminierungDer kürzlich erschienene Altersdiskriminierungs-Bericht der Scherf-Kommission hat eine verbreitete Ungleichbehandlung von Jung und Alt im Berufsleben festgestellt, obwohl das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) die Altersdiskriminierung verbietet. Viele Löhne und soziale Ansprüche, wie Urlaub und Kündigungsschutz, orientieren sich an einem überkommenen Senioritätsprinzip: Ältere stehen besser da, nur weil sie älter sind. Ihre jüngeren Kollegen sind folglich aufgrund ihres Alters benachteiligt.

Die SRzG begrüßt daher die Forderung der Scherf-Kommission, bestehende tarifliche und betriebliche Senioritätsregelungen zu überprüfen. Zudem fordert die SRzG auch gesetzliche Regelungen wie den Kündigungsschutz auf die Probe zu stellen.

Eine weitere Altersdiskriminierung findet auch bei der Behandlung von Arbeitssuchenden statt. So sieht das Jobcenter härtere Sanktionen für Arbeitssuchende unter 25 Jahren vor. Die stärkere Kürzung der Grundsicherung übt somit einen größeren Druck auf die jungen Menschen aus und zwingt diese verstärkt schlechte und unpassende Arbeit anzunehmen. Diese Ungleichbehandlung ist nicht zu rechtfertigen.

Pressemitteilung der SRzG: "Altersdiskriminierung endlich wirksam bekämpfen!" 15.01.2013

 
Symposium und Verleihung des 6. Generationengerechtigkeits-Preises

6. Generationengerechtigkeits-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen verliehen

gg6_plakatAnlässlich der Verleihung des von der Stiftung Apfelbaum mit 10.000 Euro dotierten 6. Generationengerechtigkeits-Preises für NachwuchswissenschaftlerInnen fand am 3. November 2012 ein Symposium in Stuttgart statt. Thema des Preises und der Veranstaltung war „Die Schuldenbremse in Deutschland – Evaluation im nationalen und internationalen Kontext". Nach der Siegerehrung der beiden Siegerarbeiten von Heiko Burret und Lea Grohmann, fanden zwei Workshops mit den Preisträgern statt. Hierbei wurden die Thesen der prämierten Arbeiten nochmals ausführlich diskutiert. Einen umfassenden Bericht des Symposiums finden Sie hier.

 
Intergenerational Justice Review: Jetzt verfügbar

Intergenerational Justice Review 2012 – The Interdependencies between Justices (Beziehungen zwischen Formen der Gerechtigkeit)

igjr_2012_cover_kleinDie 2012er Ausgabe der wichtigsten referierten Zeitschrift der SRzG, produziert in Zusammenarbeit mit der Intergenerational Foundation (IF) , ist nun erhältlich. Sie beinhaltet eine Reihe von Artikeln, die anstreben, die Lücke zwischen den Ansprüchen sozialer, internationaler und intergenerationeller Gerechtigkeit zu schließen, wobei das Hauptaugenmerk auf den entsprechenden Auswirkungen für die Politik liegt.

Eine festgebundene Ausgabe des Journals kann direkt bei der SRzG für 12€ bestellt werden. Mitglieder werden eine Ausgabe als Teil ihrer Mitgliedschaft erhalten. Dem Ziel der SRzG entsprechend, wissenschaftliche Erkenntnisse so weit wie möglich zu verbreiten, gibt es eine kostenlose digitale Version auf unserer Englischen Website, www.intergenerationaljustice.org > IGJR .

Die diesjährige Ausgabe wurde mitfinanziert und koproduziert von der Intergenerational Foundation (IF). Die Redaktion für die 2012er Ausgabe bestand aus den Chefredakteuren James Wilhelm (SRzG) und Boris Kühn (SRzG) sowie Gastredakteur Antony Mason (IF).

 
Legislativpreis für Generationengerechte Gesetze (LeGe)

Neuer Legislativpreis

bundestagDie SRzG wird 2013 erstmalig den neuen Legislativpreis für Generationengerechte Gesetze (LeGe) vergeben. Der Preis soll alle vier Jahre in jedem Jahr einer Bundestagswahl verliehen werden. Damit will die SRzG ein Gesetz prämieren, das eine Problematik oder Ungerechtigkeit zu Lasten der zukünftigen Generationen beseitigt. Die Preisverleihung soll in der Bundespressekonferenz in Berlin stattfinden.

Weitere Informationen zum Preis finden Sie hier.

 
Verleihung des 3. Demografie-Preises für NachwuchswissenschaftlerInnen

Symposium am 16. Januar 2012 in Berlin

demografischer wandelAnlässlich der Verleihung des von der Stiftung Apfelbaum mit 10.000 Euro dotierten 3. Demografie-Preises für NachwuchswissenschaftlerInnen fand am 16. Januar 2012 ein Symposium in Berlin statt. Thema des Preises und der Veranstaltung war eine mögliche "Machtverschiebung zwischen den Generationen" hin zur älteren Mehrheit und deren Auswirkungen. In Gruppen und auf dem Podium wurde u.a. diskutiert, mit welchen Strategien Politik, Gesellschaft und Wirtschaft auf die neuen Mehrheitsverhältnisse reagieren können. Über 70 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und interessierter Öffentlichkeit beteiligten sich an der Veranstaltung. Weitere Informationen finden Sie hier

 
Wahlrecht ab 16 in Bremen

Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen: Wahlrecht ab 16 in Bremen war ein Erfolg

mittleres_wappen_bremenAnlässlich der Bremer Bürgerschaftswahl im Mai 2011 nahmen 48,6 Prozent der 16-21jährigen an der Wahl teil. Die gestiegene Wahlbeteiligung der Jungen ist offenbar auf die neu hinzugekommene Gruppe der Erstwähler im Alter von 16 und 17 Jahren zurückzuführen. Aus diesem Grund nennt Wolfgang Gründinger, der Sprecher der SRzG „das Wahlrecht ab 16 in Bremen einen vollen Erfolg“.
Die SRzG tritt dafür ein, das Wahlalter konsequent auch in anderen Bundesländern und auf Bundesebene zu senken: „Die Teilnahme an Wahlen soll nicht mehr an ein willkürlich festgesetztes Mindestalter gebunden sein“, so Gründinger.

 
SRzG erhält Preis der Europäischen Kommission
SRzG erhält einen Preis der EU Kommission für ein herausragendes Projekt im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes

sdc16445-1Am 17. Mai 2011 wurde die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen von der EU Kommission für die Durchführung eines herausragenden Projektes im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes ausgezeichnet. Die SRzG wurde zusammen mit der damaligen Freiwilligen, Marisa Quaresma dos Reis (rechts im Bild), ausgezeichnet. Frau Quaresma dos Reis war von August 2009 bis Juli 2010 Freiwillige bei der SRzG. Sie betreute im Rahmen des Projektes die Ausgabe 1/2010 der JfGG und organisierte eine internationale Konferenz zur rechtlichen Durchsetzung von Generationengerechtigkeit in Lissabon.

 
Kunst für Generationengerechtigkeit

Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen plant ein Kunstwerk für Generationengerechtigkeit

srzgDie SRzG arbeitet an der Verwirklichung eines Kunstwerkes, das an unsere Verantwortung für die künftigen Generationen erinnern soll. Das Kunstwerk soll an einem öffentlichkeitswirksamen Ort von politischer Relevanz dauerhaft ausgestellt werden. Die SRzG sucht Förderer, die Interesse daran haben, die Schaffung des Kunstwerkes finanziell zu unterstützen. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier

 
Jugend in den Nachhaltigkeitsrat

Die SRzG fordert die Aufnahme eines Jugendvertreters in den Nachhaltigkeitsrat

ImageDer Nachhaltigkeitsrat soll, wie der Name schon sagt, die Bundesregierung in Sachen Nachhaltigkeit beraten und den Dialog in Gesellschaft und Öffentlichkeit über Fragen der Nachhaltigkeit vorantreiben. Nach dem Regierungswechsel wurde das 15-köpfige Gremium neu besetzt. Neuer Vorsitzender wurde Hans-Peter Repnik, zuvor Parlamentarischer Staatssekretär im Entwicklungsministerium. 

In dem Beratungsgremium, das alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen repräsentieren soll, sitzen anerkannte Persönlichkeiten. Aber die Gruppe, die von Nachhaltigkeit am stärksten betroffen ist, fehlt: die junge Generation. Das jüngste Ratsmitglied ist 45 Jahre alt. Darf die nachrückende Generation nicht mitreden, wenn es um ihre Zukunft geht?

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

 
Antrag auf Grundgesetzänderung

reichstag_neuGenerationengerechtigkeit im Grundgesetz
Die institutionelle Verankerung von Generationengerechtigkeit, eine der Hauptforderungen der SRzG, wurde im 16. Deutschen Bundestag nicht mehr umgesetzt. Mit der Auflösung des Bundestags im Sommer 2009 trat das Diskontinuitätsprinzip in Kraft: Alle nicht verabschiedeten Anträge verfielen, folglich auch der Antrag von 104 Abgeordneten auf eine Verankerung von Generationengerechtigkeit im Grundgesetz durch Einführung einer Generalklausel (Art. 20b neu) und eine Verschärfung von Art. 109 in der Finanzverfassung, um das Schuldenmachen zu erschweren. Die Stiftung bedauert, dass sich die Antragsteller - vor allem jüngere Abgeordnete aus allen Parteien außer der Linken - nicht vollständig durchsetzen konnten. Allerdings ist der zweite Teil des Antrags - die Reform der Finanzverfassung - verwirklicht worden, wenn auch von anderen Personen und mit einem anderen Hintergrund. Die neue Schuldenbremse begrenzt Verschuldung weit stärker als es der umformulierte Artikel 109 vermocht hätte.

Die Chronik der Kampagne "Generationengerechtigkeit im Grundgesetz" ist auf den Forschungsseiten der Stiftung nachzulesen.  Weiter...

 
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